Blog IT-Solutions http://www.blog-it-solutions.de IT kann so einfach sein! Sun, 28 Jan 2018 17:28:44 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.6 Ladezyklen und Batteriestatus eines MacBook Pro ermitteln http://www.blog-it-solutions.de/ladezyklen-macbook-pro/ http://www.blog-it-solutions.de/ladezyklen-macbook-pro/#respond Fri, 07 Oct 2016 23:50:44 +0000 http://www.blog-it-solutions.de/?p=6347 Artikel lesen]]> Sollten Sie Ihr MacBook Pro bereits seit mehreren Jahren besitzen, dann ist Ihnen vielleicht schon aufgefallen, dass sich die Kapazität Ihres Akkus im Laufe der Zeit immer mehr verringert. Sie müssen mit Ihrem MacBook Pro deshalb immer häufiger an die Steckdose. Doch wie gut oder schlecht ist Ihr Akku wirklich noch? Ein Blick auf die Ladezyklen bringt Licht ins Dunkel.

Die Batterie im MacBook

Apple verwendet in allen seinen mobilen MacBook Modellen sogenannte Lithium-Ionen-Batterien. Diese weisen die Eigenschaft auf, dass sie bis 80 Prozent sehr schnell geladen werden können und dann für die restlichen 20 Prozent in den Modus der Erhaltungsladung wechseln, wo das Laden der Batterie verlangsamt wird.

Dabei arbeitet die Batterie mit sogenannten Ladezyklen. Ein Ladezyklus entspricht hierbei der Aufladung von 100 % der Batteriekapazität. Laden Sie heute beispielsweise Ihr MacBook um 50 % auf (von 30 % auf 80 %), morgen um 25 % und übermorgen nochmal um 25 %, dann haben Sie auf drei Tage insgesamt 100 % aufgeladen, was exakt einem Ladezyklus entspricht. Dies ist insofern wichtig, da die verbauten Lithium-Ionen-Batterien bei jedem Ladezyklus minimal an Kapazität verlieren.

Ladenzyklen Ihres MacBook ermitteln

Wie viel der Akku in Ihrem MacBook (Pro) bereits an Kapazität verloren hat, können sie auf zwei Arten überprüfen:

1. Über die Systeminformationen

Klicken Sie links oben in der Ecke auf das Apple-Symbol  und auf Über diesen Mac. Klicken Sie anschließend auf den Button Systembericht …. In der linken Spalte finden Sie unter „Hardware“ den Unterpunkt Stromversorgung.

Ladezyklen MacBook Pro - Systeminformationen

In der Datenübersicht auf der rechten Seite können Sie nun ein paar nützliche Informationen zum Zustand Ihres Akkus einsehen. Beispielsweise den aktuellen Ladezustand unter Verbleibende Ladung (in mAh) oder die Anzahl der Zyklen (Ladezyklen).

Was Sie hier allerdings nicht sehen können, ist die Veränderung der Batteriekapazität seit dem Kauf des Gerätes. Sie können lediglich die angezeigte Anzahl der Zyklen mit der von Apple angegebenen maximalen Zyklenanzahl Ihres Gerätes vergleichen, um herauszufinden, wann Ihre Batterie womöglich getauscht werden muss.

2. Über die Software coconutBattery

Alternativ (und etwas besser) können die Ladezyklen und damit der Batteriestatus Ihres MacBook über die Software coconutBattery ermittelt werden. Diese bietet Ihnen einen voll umfänglichen Blick auf die Batterie Ihres MacBook. Unter anderem wird Ihnen die ursprüngliche Batteriekapazität im Vergleich zur aktuellen Kapazität (Design Capacity), das Alter des Gerätes (Age) oder die Ladezyklen (Loadcycles) angezeigt.

Ladezyklen MacBook Pro - CoconutBattery

Im Beispiel sehen Sie, dass mein MacBook Pro durch die intensive Nutzung in den letzten zwei Jahren 14,2 Prozent (von 100 auf 85,8 Prozent) der ursprünglichen Batteriekapazität verloren hat.

MacBook Batterie kalibrieren

Im Internet kursieren immer noch zahlreiche Anleitungen zur Kalibrierung eines MacBook Akkus. Dies ist ab den Modellen ab 2009 allerdings nicht mehr notwendig, wie Sie im Artikel MacBook Akku kalibrieren genauer nachlesen können.

Tipp zur Schonung der MacBook Batterie

Zum Abschluss noch ein kleiner Alltagstipp, der die Lebensdauer von Lithium-Ionen-Batterien laut einem Bericht auf Wired bis zum 4-fachen ausdehnen kann: Versuchen Sie den Ladestatus Ihrer Batterie im Bereich von 40 – 80 Prozent zu halten.

Wer an diese Grenzen von 40 und 80 Prozent automatisch erinnert werden möchte, für den stellt der Mac App Store mit Battery Hero eine passende App bereit.

Ladezyklen MacBook Pro - Battery Hero

Fazit

Falls Sie sich schon länger über die immer kürzer werdende Batterielaufzeit Ihres MacBook (Pro) ärgern, dann kommen Sie mit dieser Anleitung dem Problem nun einen Schritt näher. Entweder über die Systeminformationen unter Mac OS X oder über die Software coconutBattery. Um das Abfallen der Batteriekapazität in Zukunft zu verhindern, hilft Ihnen die 40 – 80 Prozent Regel.

Getestet unter Mac OS X El Capitan 10.11(.6) und coconutBattery 3.4

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MacBook Pro – Arbeitsspeicher aufrüsten http://www.blog-it-solutions.de/macbook-pro-arbeitsspeicher-aufruesten/ http://www.blog-it-solutions.de/macbook-pro-arbeitsspeicher-aufruesten/#comments Thu, 29 Sep 2016 08:00:55 +0000 http://www.blog-it-solutions.de/?p=2239 Artikel lesen]]> Sie denken das Aufrüsten des Arbeitsspeichers bei einem MacBook Pro ist nur etwas für Profis? Falsch gedacht! Mit der richtigen Anleitung und den richtigen Tipps kann jeder, der auch nur ansatzweise handwerklich begabt ist, den Arbeitsspeicher seines MacBook Pro problemlos und vor allem kostengünstig aufrüsten. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie auch Sie es schaffen.

Warum den Arbeitsspeicher selbst aufrüsten?

Ich denke die Antwort wird bei vielen die gleiche sein: Geld sparen! Und in diesem Fall kann man recht viel Geld sparen, wenn man den neuen Arbeitsspeicher für sein MacBook Pro nicht direkt bei Apple (oder einem Partner) kauft sondern einfach selbst beschafft und einbaut.

Hinweis: Bitte beachten Sie, dass der folgende Artikel nicht für die Speicheraufrüstung bei den neueren MacBook Pro Modellen mit Retina geeignet ist. Bei diesen Modellen kann der Arbeitsspeicher aufgrund der festen Verlötung mit der Platine weder getauscht noch erweitert werden.

Im Folgenden stellen wir Ihnen einen Leitfaden zur Verfügung, welcher Sie Schritt für Schritt durch den Prozess des „Arbeitsspeicher aufrüsten“ begleitet.

1. MacBook Pro Modell ermitteln

Da unterschiedliche MacBook Pro Modelle auch unterschiedliche Anforderungen an den Arbeitsspeicher stellen (z.B. bei der Geschwindigkeit), müssen Sie zuerst die genaue Modellbezeichnung ermitteln.

Dazu wählen Sie in der Menüleiste (ganz oben) das Apfelsymbol  aus und klicken auf Über diesen Mac.

In dem sich gerade geöffneten Fenster sehen Sie nun die Modellbezeichnung.

MacBook Pro - Arbeitsspeicher aufrüsten - Modell bestimmen

Im Beispiel handelt es sich um ein 13 Zoll MacBook Pro von Mitte 2014 mit Retina-Display. Wie in der Hinweis-Box oben beschrieben, kann bei Retina-Modellen der Arbeitsspeicher leider nicht mehr gewechselt werden. Sollten bei Ihnen also auch „Retina“ stehen, dann können Sie an dieser Stelle getrost aufhören weiterzulesen.

Alternativ können Sie Ihr MacBook Modell auch auf der Apple Supportseite bestimmen.

2. Anleitung suchen

Sobald man das genaue Modell ermittelt hat, benötigt man noch eine passende Anleitung für das Aufrüsten des Arbeitsspeichers. Die erste Anlaufstelle dürfte hier die Apple-Homepage sein. In der Tat bietet diese auch für alle MacBook Pro Modelle eine sehr ausführliche Anleitung.

Wer lieber Beschreibungen mit vielen Bildern bevorzugt, der ist auf der Plattform ifixit.com bestens aufgehoben. Zu den Anleitungen für alle MacBook Pro Modelle geht’s hier: www.ifixit.com. Wählen Sie auf der Seite zuerst die Größe (13″, 15″ oder 17″), dann die Kategorie Unibody und anschließend das genaue Modell aus. Klicken Sie anschließend auf die Anleitung zum Thema RAM.

3. Geeignetes Werkzeug besorgen

Für die meisten Apple Geräte wird für den Hardware-Austausch spezielles Werkzeug benötigt. So ist es auch bei allen MacBook Pro Modellen. Um den Arbeitsspeicher Ihres MacBook Pro Gerätes aufzurüsten, benötigen Sie einen in der Regel einen dünnen Kreuzschlitz-Schraubendreher und idealerweise einen Spudger. Letzterer ist allerdings nicht zwingend notwendig, aber zu empfehlen.

Im nachfolgenden Artikel haben wir Ihnen diese Werkzeuge bereits näher beschrieben und auch Empfehlungen für Werkzeuge ausgesprochen, welche wir persönlich nutzen: MacBook (Pro) – Werkzeug-Set

4. Den richtigen Arbeitsspeicher für Ihr MacBook Pro auswählen

Im nächsten Schritt müssen Sie nun noch den geeigneten Arbeitsspeicher für Ihr Modell auswählen. Damit Sie sich technisch nicht im Detail verlieren, haben wir für Sie eine Liste von geeigneten Speichermodulen, welche direkt über Amazon bezogen werden können, zusammengestellt.

Suchen Sie in den nachfolgenden Zeilen einfach nach Ihrem Modell. Unterhalb der Tabelle sehen Sie dann jeweils unsere Empfehlungen.

Aus Erfahrung wissen wir, dass sich die einzelnen Arbeitsspeichermodule zum Teil zwar leicht bei der Performance unterscheiden können, allerdings ist die Auswirkung (ob positiv oder negativ) – anders als beispielsweise bei SSD-Festplatten – im Normalbetrieb und sogar bei professionellen Anwendungen nicht spürbar.

MacBook Pro Modell Steckplätze Kapazität pro Steckplatz Maximal Typ
13 Zoll, Mitte 2012 2 2 GB oder 4 GB 16 GB* PC3-12800 DDR3 1600 MHz
15 Zoll, Mitte 2012 2 2 GB oder 4 GB 16 GB* PC3-12800 DDR3 1600 MHz

Empfohlener Arbeitsspeicher für Typ PC3-12800 (2 x 4 GB):

Samsung 8GB Dual Channel Kit 2 x 4 GB 204 pin DDR3-1600 SO-DIMM (1600Mhz, PC3-12800S, CL11)
158 Bewertungen
67,30 €
Corsair Vengeance 8GB (2x4GB) DDR3 1600 MHz (PC3 12800) 1.5V Laptop Arbeitsspeicher
69 Bewertungen
83,95 €
Crucial CT2C4G3S160BMCEU 8GB (4GB x 2) Speicher Kit (für Mac, DDR3L, 1600 MT/s, PC3-12800, SODIMM, 204-Pin)
444 Bewertungen
83,28 €

MacBook Pro Modell Steckplätze Kapazität pro Steckplatz Maximal Typ
13 Zoll, Anfang 2011 2 2 GB oder 4 GB 16 GB* PC3-10600 DDR3 1333 MHz
13 Zoll, Ende 2011 2 2 GB oder 4 GB 16 GB* PC3-10600 DDR3 1333 MHz
15 Zoll, Anfang 2011 2 2 GB oder 4 GB 16 GB* PC3-10600 DDR3 1333 MHz
15 Zoll, Ende 2011 2 2 GB oder 4 GB 16 GB* PC3-10600 DDR3 1333 MHz
17 Zoll, Anfang 2011 2 2 GB oder 4 GB 16 GB* PC3-10600 DDR3 1333 MHz
17 Zoll, Ende 2011 2 2 GB oder 4 GB 16 GB* PC3-10600 DDR3 1333 MHz

Empfohlener Arbeitsspeicher für Typ PC3-10600 (2 x 4 GB):

8GB Dual Channel Kit 2x 4 GB SAMSUNG Original 204 pin DDR3-1333 PC3-10600 CL9 SO-DIMM für aktuelle DDR3 i5 + i7 Notebooks mit DDR3-1333Mhz Unterstützung
425 Bewertungen
64,90 €
HYNIX Original 8GB Dual Channel Kit 2x 4 GB 204 pin DDR3-1333 SO-DIMM (1333Mhz, PC3-10600S, CL9)
45 Bewertungen
69,90 €
Corsair CMSO8GX3M2A1333C9 Value Select 8GB (2x4GB) DDR3 1333 Mhz CL9
315 Bewertungen
72,87 €

MacBook Pro Modell Anzahl Module Kapazität pro Steckplatz Maximal Typ
13 Zoll, Ende 2008 2 2 GB oder 4 GB 8 GB* PC3-8500 DDR3 1066 MHz
13 Zoll, Mitte 2009 2 2 GB oder 4 GB 8 GB* PC3-8500 DDR3 1066 MHz
13 Zoll, Mitte 2010 2 2 GB oder 4 GB 16 GB* PC3-8500 DDR3 1066 MHz
15 Zoll, Anfang 2008 2 1 GB oder 2 GB 6 GB* PC3-8500 DDR3 1066 MHz
15 Zoll, Ende 2008 2 2 GB oder 4 GB 8 GB* PC3-8500 DDR3 1066 MHz
15 Zoll, Mitte 2009 2 2 GB oder 4 GB 8 GB* PC3-8500 DDR3 1066 MHz
17 Zoll, Anfang 2009 2 2 GB oder 4 GB 8 GB* PC3-8500 DDR3 1066 MHz
17 Zoll, Mitte 2009 2 2 GB oder 4 GB 8 GB* PC3-8500 DDR3 1066 MHz
17 Zoll, Mitte 2010 2 2 GB oder 4 GB 8 GB* PC3-8500 DDR3 1066 MHz

Empfohlener Arbeitsspeicher Typ PC3-8500 (2 x 4 GB bzw. 1 x 4 GB):

Kingston KTA-MB1066/4G Arbeitsspeicher 4GB (1066 MHz, 204-polig) SO-DIMM DDR3-RAM
2 Bewertungen
38,90 €
Corsair Apple zertifiziert 8GB (2x4GB) DDR3 1066 MHz (PC3 8500) Laptop Arbeitsspeicher (CMSA8GX3M2A1066C7)
905 Bewertungen
71,99 €
Crucial CT2C4G3S1067MCEU 8GB (4GB x 2) Speicher Kit (für Mac, DDR3, 1066 MT/s, PC3-8500, SODIMM, 204-Pin)
444 Bewertungen
79,90 €

MacBook Pro Modell Anzahl Module Kapazität pro Steckplatz Maximal Typ
15 Zoll, Anfang 2008 2 1 GB oder 2 GB 6 GB* PC2-5300 DDR2 667 MHz
17 Zoll, Ende 2008 2 1 GB oder 2 GB 8 GB* PC2-5300 DDR2 667 MHz

* näheres dazu unter Sonstiges

EMPFOHLENER ARBEITSSPEICHER (2 X 2 GB BZW. 1 X 2 GB + 1 X 4 GB):

4GB Dual Channel Kit HYNIX original 2 x 2048MB 200 pin DDR2-667 (PC2-5300) SO-DIMM double side für DDR2 NOTEBOOKs
50 Bewertungen
28,90 €
Micron Original 4 GB 200 pin DDR2-667 SO-DIMM (667Mhz, PC2-5300U, CL5) für DDR2 Notebooks + 2007/2008 Apple MacBook + MacBook Pro Modelle
20 Bewertungen
69,90 €
Komputerbay J26 Macmemory Arbeitsspeicher 6GB Kit (4GB und 2GB Module, PC2-5300, 667MHz, 200-polig) DDR2-SODIMM für Apple iMac MacBook Pro
1001 Bewertungen
99,00 €

Sonstiges (mit * gekennzeichnete Werte)

8 / 16 GB Arbeitsspeicher in einem MacBook Pro

Laut Apple ist der maximale Arbeitsspeicher bei den mit * gekennzeichneten Modellen auf 4 GB bzw. 8 GB beschränkt. Allerdings ist es bei vielen Modellen (siehe dazu auch den Hinweis am Ende des Absatzes) auch kein Problem, wenn Sie insgesamt 8 GB bzw. 16 GB Arbeitsspeicher installieren. Dieser wurde in allen uns bekannten Fällen auch problemlos erkannt.

Hinweis: MacBook Pro Modelle mit 15 Zoll bis einschließlich dem MacBook Pro Anfang 2008 unterstützen nur 6 GB Arbeitsspeicher. Die anderen genannten Modelle bis einschließlich aller Geräte aus 2010 unterstützen insgesamt 8 GB Arbeitsspeicher. Eine Ausnahme von der zuletzt genannten Regel bildet das MacBook Pro 13 Zoll Mitte 2010.

Garantie

Beim Wechsel des Arbeitsspeichers bei Ihrem MacBook Pro erlischt Ihre Garantie nicht. Diese geht nur dann verloren, wenn Sie beim Wechsel des Arbeitsspeichers irgendetwas im MacBook Pro kaputt machen. Siehe dazu auch ein Urteil des OLG Hamm.

Fazit

Wie Sie sicherlich erkannt haben, ist der Wechsel oder das Aufrüsten des Arbeitsspeichers bei einem MacBook Pro kein Hexenwerk. Mit der notwendigen Anleitung und ein paar Tipps, ist ihr Mac innerhalb kürzester Zeit mit einem neuen Arbeitsspeicher aufgerüstet.

Artikel ist erstmalig am 31. Juli 2014 auf Blog IT-Solutions erschienen.

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Fotos vom iPhone löschen http://www.blog-it-solutions.de/fotos-vom-iphone-loeschen/ http://www.blog-it-solutions.de/fotos-vom-iphone-loeschen/#respond Mon, 26 Sep 2016 03:45:35 +0000 http://www.blog-it-solutions.de/?p=6297 Artikel lesen]]> Fotos sind mit einem iPhone schnell gemacht. Allerdings soll nicht jeder Schnappschuss für immer auf dem Smartphone bleiben. Doch wie geht man genau vor, wenn man Fotos vom iPhone löschen will? Dieser Artikel zeigt Ihnen verschiedene Wege, inklusive eines eher unbekannten Weges, wie Sie einmal geschossene Fotos auch wieder vom iPhone löschen.

Alle Fotos auf dem iPhone werden zentral in der App „Fotos“ verwaltet. Das heißt, immer wenn ein Bild geschossen wird, landet dieses immer in der Fotos-App.

Gestartet werden kann die App mit einem einfachen Klick auf das App-Symbol:

Fotos vom iPhone löschen - Fotos App

Öffnet man App, findet sich links unten ein Button mit dem Namen Fotos. Ein Tipp darauf zeigt eine Übersicht aller Bilder die sich auf dem Smartphone befinden, sortiert nach Erstellungsdatum und Aufnahmeort.

Fotos vom iPhone löschen - Momente

Hinweis: Der Aufnahmeort wird nur angezeigt, falls Sie unter Einstellungen -> Datenschutz -> Ortungsdienste -> Kamera die Einstellung „Beim Verwenden der App“ aktiviert haben. Denn nur dann können dem jeweiligen Bild auch GPS-Koordinaten und somit letztlich der Ort zugeordnet werden. Sind diese Informationen nicht vorhanden, werden die Bilder im Standard nach Erstellungsdatum sortiert.

Einzelne Fotos vom iPhone löschen

Navigieren Sie wie oben bereits gezeigt in die Fotos-App und tippen Sie auf Fotos. Mit einem Fingerwisch nach oben oder unten scrollt man durch die Fotosammlung. Hat man das zu löschende Bild gefunden, tippt man darauf, um es in Bildschirmgröße anzuzeigen.

Fotos vom iPhone löschen - Einzelbild löschen

Zum Löschen des Fotos vom iPhone tippen Sie auf das Mülleimersymbol in der rechten unteren Ecke des Bildschirms. Ein Tipp darauf und eine Sicherheitsabfrage erscheint, ob das Foto wirklich gelöscht werden soll. Bestätigt man die Frage, verschwindet das Bild aus der Übersicht und landet seit iOS 8 im Album „Zuletzt gelöscht“ (dazu später mehr).

Mehrere Fotos gleichzeitig vom iPhone löschen

Will man nicht nur eines, sondern gleich mehrere Fotos gleichzeitig löschen, bietet iOS dazu auch verschiedene Möglichkeiten an.

Mehrere Fotos mit einem Tipp markieren

Starten Sie die Fotos-App und tippen Sie in der linken unteren Ecke des Bildschirms auf Fotos. Tippen Sie anschließend oben rechts den Menüpunkt Auswählen.

Fotos vom iPhone löschen - Momente auswählen

Nun können sie in einem Durchgang gleich mehrere Bilder auswählen, indem Sie mit dem Finger auf die gewünschten Bilder tippen. Bei der Berührung werden die Bilder mit einem blauen Haken markiert.

Sobald Sie mit der Auswahl fertig sind, können Sie mit einem Fingertipp auf das Mülleimersymbol alle ausgewählten Fotos löschen (diese landen dann aber zuerst im Album „Zuletzt gelöscht“).

Mehrere Fotos durch Fingerwisch markieren (Geheimtipp)

Neben dem direkten Tippen auf die Fotos (wie vorher gezeigt), können die Fotos alternativ auch mit einem Fingerwisch markiert werden. Gehen Sie dazu wie folgt vor.

Starten Sie die Fotos-App und tippen Sie in der linken unteren Ecke des Bildschirms auf Fotos. Tippen Sie anschließend oben rechts den Menüpunkt Auswählen.

Fotos vom iPhone löschen - Momente auswählen

Mittels Fingerwisch von links nach rechts können Sie nun eine ganze Bilderreihe markieren. Wenn Sie anschließend den Finger ohne ihn abzuheben auch noch langsam nach unten bewegen, werden auch die nächsten Bilderreihen markiert. Sobald Sie am Ende des Bildschirms angekommen sind, fangen die Bilder langsam an zu scrollen und werden dabei automatisch markiert.

Die markierten Bilder löschen Sie am iPhone dann durch einen Tipp auf das Papierkorbsymbol in der rechten unteren Ecke. Anschließend werden die Bilder in der aktuellen iOS-Version in das Album „Zuletzt gelöscht“ verschoben.

Mehrere Fotos durch Moment-Auswahl markieren

Die letzte Methode um mehrere Bilder gleichzeitig zu löschen ist das Löschen von kompletten Momenten bzw. Tagen.

Starten Sie dazu die Fotos-App und tippen Sie in der linken unteren Ecke des Bildschirms auf Fotos. Tippen Sie anschließend oben rechts den Menüpunkt Auswählen.

Fotos vom iPhone löschen - Momente auswählen

Im nächsten Schritt können sie alle Bilder von einzelnen Momenten oder einzelnen Tagen (wenn Ihren Bildern keine Orte zugeordnet sind) in einem Durchgang auswählen. Dazu tippen Sie neben dem Moment (bzw. Tagesdatum) auf Auswählen.

Fotos vom iPhone löschen - Moment auswählen

Mit einem Tipp auf das Papierkorbsymbol in der unteren Ecke werden die Bilder dann gelöscht bzw. in das Album „Zuletzt gelöscht“ verschoben.

Gelöschte Bilder wiederherstellen

Wählt man nach dem Start der App „Fotos“ in der unteren Menüleiste statt Fotos den Punkt Alben aus, bekommt man eine andere Ansicht seiner Bilder, diesmal nach Alben sortiert. Die obig erklärten Löschfunktionen sind hier genauso anwendbar.

Eine Besonderheit besitzt jedoch das Album „Zuletzt gelöscht“, das vom System selbst angelegt wird. In dieses Album werden seit iOS 8 automatisch alle gelöschten Fotos verschoben. Dort bleiben sie für 30 Tage. Danach werden sie automatisch und endgültig gelöscht.

Wurden Fotos also versehentlich gelöscht, lassen sie sich über dieses Album wieder zur Fotosammlung hinzufügen. Auf jedem Foto ist die Anzahl der Tage vermerkt, in denen es wiederhergestellt werden kann.

Fotos vom iPhone löschen - Zuletzt gelöscht

Auch hier funktioniert die Auswahl wie bei der Löschfunktion. Entweder einzelne Fotos auswählen oder per Wisch gleich mehrere. Rechts unten steht dann statt „Löschen“ der Menüpunkt „Wiederherstellen“ zur Auswahl.

Sollen Fotos stattdessen sofort endgültig gelöscht werden, wählt man links unten den Menüpunkt „Löschen“ aus.

Löschen von Fotos über die App „Digitale Bilder“

Wer über einen Mac mit Mac OS X verfügt, hat im Standard auch die App „Digitale Bilder“ an Bord. Verbindet man sein iPhone über ein USB-Kabel mit dem Mac, lassen sich mit „Digitale Bilder“ alle Fotos vom iPhone anzeigen und sowohl einzeln als auch mehrere löschen.

Mit einem Mausklick wird das zu löschende Foto markiert und anschließend links unten über das durchgestrichene Kreissymbol gelöscht.

Fotos vom iPhone löschen - Digitale Bilder Vorschau

Nach Bestätigung der Sicherheitsabfrage werden die ausgewählten Fotos sofort und unwiderruflich vom iPhone gelöscht.

Fotos vom iPhone löschen - Digitale Bilder Bildauswahl

Fazit

Wie bei vielen Funktionen unter iOS heißt es auch hier: Viele Wege führen nach Rom bzw. zum Löschen von Fotos auf dem iPhone. Welche Möglichkeit Sie dabei wählen, bleibt ganz und gar Ihnen überlassen.

Getestet unter macOS 10.12 und iOS 9.3(.2)

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Telefongespräch am iPhone aufnehmen – Telefoninterviews http://www.blog-it-solutions.de/telefongespraech-iphone-aufnehmen/ http://www.blog-it-solutions.de/telefongespraech-iphone-aufnehmen/#comments Mon, 12 Sep 2016 09:54:39 +0000 http://www.blog-it-solutions.de/?p=6261 Artikel lesen]]> Wer eine Bachelor- oder Masterarbeit schreiben muss, dem bleiben Interviews oft nicht erspart. Früher oder später muss man wegen geografischer Gegebenheiten auch mal auf das Telefon zurückgreifen. Im heutigen Artikel zeigen wir Ihnen, wie Sie dieses Telefongespräch am iPhone unter iOS am schnellsten und einfachsten aufnehmen.

Im Rahmen meiner eigenen Masterarbeit haben sich für mich zwei praktikable Wege herauskristallisiert, um Telefongespräche am iPhone aufzunehmen. Dabei nutzt die eine Methode eine App zur Aufzeichnung des Gesprächs und die andere greift auf Skype als iPhone-Ersatz zurück. Beide Methoden sind grundsätzlich nicht kostenlos, aber dazu später mehr.

Telefongespräch am iPhone aufnehmen – TapeACall

Leider ist es nicht möglich Telefongespräche mit Boardmitteln von iOS aufzunehmen, da das Betriebssystem den Zugriff auf die Audio-Aufnahme zu stark einschränkt. Gezwungenermaßen muss man deshalb auf eine Alternative zurückgreifen.

Diese Alternative kommt in Form einer iOS App und nennt sich TapeACall. Die Pro-Version ist in Deutschland für 9,99 Euro zu haben. Diese Pro-Version ist allerdings auch nötig, da man mit der kostenlosen Lite-Version lediglich die ersten 60 Sekunden eines Gesprächs aufzeichnen kann, was in den meisten Fällen bei Interviews wohl nicht ganz reichen wird 😉 Doch bevor Sie sich jetzt gleich die App im Store laden, bitte noch den Hinweis weiter unten beachten.

TapeACall Pro (11,99 €+, App Store) →

Technische Realisierung über Telefonkonferenz

Technisch wird das Ganze über eine Konferenzschaltung realisiert. Das heißt, man baut zuerst über die TapeACall App einen Anruf zu der deutschen TapeACall Nummer auf (diese Gegenstelle zeichnet den Anruf auf) und fügt anschließend den Interview-Partner als Teilnehmer zur Konferenz hinzu.

Hinweis: Bitte achten Sie darauf, dass ihr Mobilfunkanbieter die Konferenz-Funktion (3-Wege-Anrufe) unterstützt. Ohne diese Funktion kann TapeACall nicht genutzt werden. Um zu prüfen ob die Konferenzschaltung bei Ihnen aktiviert ist, können Sie einfach einen Test-Konferenz-Anruf mit zwei Freunden aufsetzen. Dazu rufen Sie unter iOS einen Freund X an. Sobald die Verbindung mit Freund X steht, können Sie mit einem Tipp auf Anruf hinzufügen einen zweiten Freund Y hinzufügen. Im letzten (und wichtigsten Schritt) prüfen Sie, ob Sie auf den Button Konferenz tippen können um beide Gesprächsteilnehmer gleichzeitig zu hören.

Bei meinem Mobilfunkanbieter (SmartMobil) war die Konferenz-Funktion im Standard leider nicht aktiviert, was ich leider erst zu spät bemerkt habe. Nach einem kurzen Anruf bei der Hotline wurde die Funktion aber von der Fachabteilung zwei Stunden später mit den Worten „Lieber Kunde, wir haben die gewünschte Funktion ConferenceCall für Sie eingerichtet. Ihr smartmobil.de Team“ freigeschaltet und seither funktioniert TapeACall problemlos.

Ablauf der Aufzeichnung eines Telefongesprächs am iPhone

Für die Aufzeichnung von Telefongesprächen gehen Sie wie folgt vor:

  1. Starten Sie die TapeACall App und klicken Sie auf den großen, kreisförmigen Button in der Mitte des Bildschirms.Telefongespräch am iPhone aufnehmen - Telefoninterviews - TapeACall Aufnahme
  2. Warten Sie, bis der Anruf zur deutschen TapeACall Gegenstelle aufgebaut ist und das Telefonat im Bildschirm sichtbar wird.Telefongespräch am iPhone aufnehmen - Telefoninterviews - TapeACall Anruf aufbauen
  3. Tippen Sie auf Anruf hinzufügen und wählen Sie einen Gesprächspartner aus der Liste Ihrer Kontakte aus bzw. geben die Nummer über den Ziffernblock direkt ein.Telefongespräch am iPhone aufnehmen - Telefoninterviews - TapeACall Anruf hinzufügen
  4. Sobald Sie mit dem Teilnehmer verbunden sind und diesen hören, klicken Sie auf den Button Konferenz. Dieser letzte Schritt ist absolut notwendig, damit das Gespräch aufgenommen wird.Telefongespräch am iPhone aufnehmen - Telefoninterviews - TapeACall Konferenz
Hinweis: Bitte beachten Sie, dass Sie nach dem Hinzufügen eines Teilnehmers in der App den Button Konferenz klicken, ansonsten wird das Telefongespräch nicht aufgezeichnet. Mir ist das leider bereits passiert. Glücklicherweise beendet sich die Aufzeichnung von TapeACall automatisch nach etwa 4-5 Minuten, wenn die Gegenstelle nichts aufnehmen kann. Beim Beenden der Aufzeichnung erhalten Sie dann eine Push-Nachricht, sodass Sie spätestens hier realisieren, dass etwas schief gelaufen sein muss.

Während der Konferenz nimmt die Gegenstelle das komplette Telefongespräch auf. Nach Beendigung des Anrufs wird Ihnen das Gespräch in der TapeACall-App zum Download bereitgestellt. Starten Sie dazu die App und tippen Sie anschließend auf das „Play“-Symbol unterhalb des großen, kreisförmigen Buttons.

Telefongespräch am iPhone aufnehmen - Telefoninterviews - TapeACall Aufnahmen

In der Übersicht angekommen, müssen Sie das aufgenommene Telefongespräch erst einmal auf Ihr iPhone herunterladen, bevor Sie es sich anhören können. Anschließend können Sie die Aufnahme dann beispielsweise in einen Dropbox-Ordner hochladen.

Telefongespräch am iPhone aufnehmen - Telefoninterviews - TapeACall Upload Dropbox

Alternativ können Sie auch einen Freigabelink zur Aufnahme versenden. Der Empfänger kann dann die Aufnahme ganze einfach über die Weboberfläche von TabeACall anhören.

Telefongespräch am iPhone aufnehmen - Telefoninterviews - TapeACall Online

Telefongespräch ohne iPhone mit Mac OS X aufnehmen – Skype

Eine Alternative zur obig genannten App unter iOS ist die Aufnahme von Telefonaten via Skype. Dazu rufen Sie den Interview-Partner direkt über Skype auf seinem Festnetz oder Mobiltelefon an.

Bitte beachten Sie hierbei, dass aktuell (12. September 2016) bei Skype-Anrufen auf das deutsche Mobilfunknetz pro Minute 9 Cent und auf das deutsche Festnetz 2,1 Cent pro Minute anfallen. Das nötige Guthaben muss bereits vorab auf Ihr Skype-Konto gebucht werden.

Glücklich können sich Besitzer einer Microsoft Office 365 Home Jahreslizenz schätzen. Dann stellt Ihnen Microsoft im Rahmen dieser Lizenz nämlich monatlich 60 kostenlose Skype-Gesprächsminuten für Anrufe an Mobiltelefone und Festnetzanschlüsse zur Verfügung.

Telefongespräch mit Skype unter Mac OS X aufnehmen

Die Aufnahme von Skype Gesprächen geschieht unter Mac OS X ganz einfach mit Boardmitteln. QuickTime, ein Programm das häufig völlig unterschätzt wird, ist dazu bestens geeignet.

Achtung: Bitte achten Sie darauf, dass Sie während des Skype-Gesprächs keine Kopfhörer nutzen, sondern die Lautsprecher Ihres Gerätes. Bei der Nutzung von Kopfhörern ist der Gesprächspartner bei der Aufnahme nämlich kaum zu hören. Im Idealfall testen Sie zuvor die Skype-Aufnahme mit einem Freund.

Für die Aufnahme von Skype-Telefongesprächen gehen Sie wie folgt vor:

  1. Starten Sie den QuickTime Player (z.B. durch CMD + Leertaste und Eingabe von „QuickTime“) unter Mac OS X.Telefongespräch am iPhone aufnehmen - Telefoninterviews - QuickTime
  2. Im Standard möchte der QuickTime Player jetzt eine Datei öffnen. Das benötigen wir in unserem Fall aber nicht. Klicken Sie deshalb in die Menüleiste auf Ablage -> Neue Audio-Aufnahme (Tastenkombination ^ + + + N)
  3. Starten Sie Skype und rufen Sie Ihren Interview-Partner an.
  4. Navigieren Sie abschließend zurück zu QuickTime (beispielsweise über das QuickTime-Symbol im Dock) und starten Sie die Aufnahme mit einem Klick auf den Aufnahme-Button.Telefongespräch am iPhone aufnehmen - Telefoninterviews - QuickTime Audio aufnehmen

Nach Abschluss der Aufnahme genügt es, wenn Sie das Aufnahme-Fenster von QuickTime mit einem Klick auf das Schließen-Symbol beenden. Sie werden anschließend gefragt, ob Sie die Audioaufnahme speichern möchten.

Telefongespräch am iPhone aufnehmen - Telefoninterviews - QuickTime Audio speichern

Fazit

Das Aufnehmen von Telefoninterviews über das Telefon ist weder am iPhone unter iOS noch unter Mac OS X ein großer Akt. Schade ist dabei nur, dass beim iPhone der „Umweg“ über die Konferenzschaltung gegangen werden muss und deshalb Kosten für die Aufnahme App anfallen. Letztlich ist es aber sehr einfach ein Telefongespräch am iPhone aufzunehmen.

Konnten Sie bereits Erfahrungen mit obigen Methoden sammeln? Würde Sie ein Zusatzartikel interessieren, der das Schneiden der Audio-Dateien mit iMovie im Detail erklärt? Wir freuen uns auf Ihre Antwort in den Kommentaren.

Getestet unter Mac OS El Capitan 10.11(.6) und iOS 9.3(.5)

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Der Neepho Sonority im Test – Bluetooth Speaker http://www.blog-it-solutions.de/neepho-sonority-test-bluetooth-speaker/ http://www.blog-it-solutions.de/neepho-sonority-test-bluetooth-speaker/#comments Wed, 31 Aug 2016 09:52:53 +0000 http://www.blog-it-solutions.de/?p=6228 Artikel lesen]]> Nachdem sich der Sommer die letzten Tage noch von seiner besten Seite zeigte, darf auch dieses Jahr ein ausführlicher Testbericht zu einem Bluetooth Lautsprecher nicht fehlen. Für die musikalische Umrahmung der sommerlichen Abendstimmung haben wir deshalb den Neepho Sonority Bluetooth Speaker einem ausführlichen Test unterzogen. Lesen Sie in diesem Artikel das Ergebnis unseres Tests und gewinnen Sie im Anschluss das Testgerät im Wert von knapp 120 Euro.

Lieferumfang des Neepho Sonority Bluetooth Speakers

Der Sonority Bluetooth Speaker kommt in einer sehr edlen und gut gestalteten Verpackung. Mir gefällt dabei die Einfachheit und klare Symbolik der Verpackung auf der Außenseite. Das Gerät ist zudem sehr gut verpackt und macht auf den ersten Blick eine sehr gute Figur.

Der Neepho Sonority im Test - Bluetooth Speaker - Verpackung

Der Neepho Sonority im Test - Bluetooth Speaker - Verpackung

Der Lieferumfang des 120 Euro teuren Gerätes ist gut, lässt aber aus meiner Sicht noch einen Wunsch offen. Er enthält:

  • Den neepho Sonority Bluetooth Speaker (L/B/H: 18,6 cm / 5,4 cm / 7,6 cm)
  • Einen zweiten, austauschbaren Henkel zur Anpassung des Speaker-Designs
  • Ein rotes, etwa 65cm langes AUX-In-Kabel
  • Ein Micro-USB-Kabel
  • Bedienungsanleitung in Deutsch und Englisch

Was mir hier noch fehlt ist ein Netzteil. Zwar werden die meisten von Ihnen mindestens ein USB-Netzteil zu Hause rumliegen haben, allerdings passiert es gar nicht mal so selten, dass man zwei Geräte gleichzeitig laden möchte. Mit nur einem USB-Netzteil kann das unter Umständen zu Problemen führen.

Der Neepho Sonority im Test - Bluetooth Speaker - Lieferumfang

Verarbeitung und Design

Was beim Sonority auf Anhieb gefällt ist das edle und einfache Design des Bluetooth Speakers. Hier kann der Lautsprecher voll Punkten, vor allem deshalb, weil man durch den Austausch des Henkels das Gerät auch noch an seine Umgebung bzw. persönlichen Präferenzen anpassen kann. Es stehen sowohl ein schwarzer als auch ein brauner Henkel zur Auswahl.

Der Neepho Sonority im Test - Bluetooth Speaker - Henkel

Das Gehäuse wirkt stabil und die Rückseite aus Aluminium mit seiner aufgerauten Oberfläche lässt Gebrauchsspuren kaum erkennen bzw. einfach verschwinden. Lediglich die Vorderseite mit den Boxen unter der Gitternetzabdeckung wirkt etwas instabil wenn man darauf herumdrückt. Letzteres stört aber nicht weiter, sofern man das Gerät nicht unnötigen Druckbelastungen aussetzt.

Das Gewicht von 590 Gramm scheint auf den ersten Blick ganz ordentlich zu sein, auf den zweiten Blick ist es für die Leistung des Gerätes aber zu gering. Aufgrund der Bauform fängt das Gerät bei voller Lautstärke (bei Musik mit tiefen Bässen) nämlich an zu wandern. Das fällt vor allem dann sehr negativ auf, wenn das Gerät in einem Regal auf über einem Meter Höhe platziert ist und plötzlich runterfällt. Mir ist das bei anderen Lautsprechern schon öfter passiert, was unglaublich ärgerlich ist.

Anschlüsse und Bedienung

Mit zwei Anschlüssen, einem Mini-USB-Steckplatz und einem AUX-Eingang, ist die Anschlussvielfalt des neepho Sonority Bluetooth Speaker genau richtig. Mehr Anschlüsse benötigt meiner Meinung nach ein mobiler Bluetooth-Lautsprecher nicht.

Etwas unschön ist die Anordnung der Anschlüsse, die sich direkt neben den Bedienelementen des Speakers befinden. Dadurch ist es schwierig das Gerät anständig zu bedienen, wenn einer der beiden Anschlüsse belegt ist.

Der Neepho Sonority im Test - Bluetooth Speaker - Bedienelemente

Die Bedienelemente auf der Oberfläche (von links beginnend) sind ein “Power ON/OFF”, “Volume + / Weiter”, “Play / Pause” und ein “Volume – / Zurück”. Dabei verwirrt anfangs – sofern man keinen Blick in die Bedienungsanleitung geworfen hat – die Doppelbelegung der Tasten. So bedingt beispielsweise ein einfacher Drücker auf die Taste “Volume + / Weiter”, dass das nächste Lied angesteuert wird. Bei längerem Drücken der Taste wird die zweite Funktion genutzt und die Lautstärke entsprechend erhöht. Die Symbole auf dem Gerät, beispielsweise “V+»” für “Volume+ / Weiter” verwirren hier anfangs und helfen nicht wirklich weiter.

Generell funktionieren die Bedienelemente auf dem getesteten Bluetooth Speaker nur, wenn eine Verbindung über Bluetooth hergestellt wird. Bei direkter Verbindung über das AUX-Kabel muss die Regelung über das jeweils verbundene Gerät erfolgen.

Etwas negativ bei der Bedienung ist noch aufgefallen, dass man sehr lange die Leiser/Lauter-Taste drücken muss, um wirkliche Veränderungen der Lautstärke zu erzwingen. Für manche mag das insofern ein Vorteil sein, dass man die Lautstärke sehr granular regeln kann. Mich hat das hier eher gestört, da man im Vergleich zu anderen Geräten doppelt so lange auf der jeweiligen Taste bleiben muss um die gewünschte Lautstärke zu erreichen.

Neben den sichtbaren Anschlüssen und Bedienelementen verfügt der Sonority Bluetooth Speaker noch über ein integriertes Mikrofon und natürlich eine Bluetooth 4.0 Schnittstelle. Bei letzterer viel positiv auf, dass das Pairing (die Herstellung der Verbindung zum Bluetooth Lautsprecher) sehr schnell und problemlos verlief und dass das Gerät generell über eine leistungsstarke Bluetooth-Schnittstelle verfügt, die auch über mehrere Räume hinweg nicht sofort abbricht.

Die Klangqualität des neepho Sonority Bluetooth Speaker

Wie an dieser Stelle immer erwähnt, ist die Klangqualität höchst subjektiv und auch von den persönlichen Vorlieben des Anwenders abhängig. So hat der neepho Sonority mit seinen 2×5 Watt Lautsprechern in diesem Fall meinen Klanggeschmack leider nicht getroffen.

Immer wenn ich Musik einschaltete, hatte ich das Gefühl einen typischen Radio einzuschalten. Die Töne waren einfach nicht satt genug, für meinen Geschmack generell zu weich und im mittleren Bereich zu wenig präsent. Letzteres fällt vielleicht weniger auf, aber die fehlende Kraft im Ton hat mich doch sehr stark gestört. Vielleicht bin ich mit meinem Bose SoundLink Colour Bluetooth Lautsprecher und meinem Raumfeld One by Teufel aber auch zu sehr verwöhnt, vor allem was die Sättigung und Kraft der Töne angeht.

Die objektive Lautstärke des Bluetooth Speakers ist mit knapp 92 Dezibel (30 Zentimeter Entfernung, gemessen mit SoundMeter) für das kleine Gerät allerdings beeindruckend, obwohl ich den Lautsprecher subjektiv etwas leiser wahrgenommen haben (ich hatte gedacht das Gerät sei leiser als mein Bose SoundLink Colour (90 Dezibel), was sich als falsch herausstellte).

Bezüglich der Soundqualität bei der Bluetooth-Übertragung ist noch zu erwähnen, dass der getestete Bluetooth Speaker auf den verlustbehafteten SBC-Codec setzt. Das ist allerdings nicht weiter schlimm, sollte aber nicht unerwähnt bleiben.

Der Neepho Sonority im Test - Bluetooth Speaker - Codec

Hinweis: Bei den bisher von uns getesteten Lautsprechern nutzte nur der BT Bamster von Teufel eine verlustfreies Kompressionsverfahren (aptX-Codec). Allerdings konnte ich in einem Selbsttest keine Unterschiede zwischen dem aptX- und SBC-Codec erkennen. Weitere Informationen hierzu auch im Artikel Teufel BT Bamster im Test

Akku und Freisprecheinrichtung

Im letzten Abschnitt dieses Tests werfen wir noch einen Blick auf die Akkuleistung sowie einem weiteren Feature des neepho Sonority Bluetooth Speakers.

Laut Spezifikation wird die Akkuleistung des Lautsprechers auf “bis zu 15 Stunden” beziffert, was ich in meinem Test durchaus nachvollziehen konnte. Positiv aufgefallen ist hier die geringe Selbstentladung des Akkus. So stand das Gerät knapp vier Wochen im Büro rum, verlor dadurch aber kaum an Akkuleistung.

Wer sich über den aktuellen Ladezustand des Akkus erkundigen möchte, der findet die Information unter iOS ganz einfach in der Statusleiste:

Der Neepho Sonority im Test - Bluetooth Speaker - Akkuanzeige

Als zusätzliches Feature kann der Bluetooth Speaker noch mit einer Freisprechfunktion auftrumpfen. Anrufe können in diesem Fall bei bestehender Smartphone-Bluetooth-Verbindung einfach mit einem Klick auf die Play-Taste angenommen und anschließend wieder beendet werden. Die Abweisung eines Anrufs ist durch ein langes Drücken der Play-Taste möglich.

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Neepho Sonority Bluetooth Speaker Gewinnspiel

Als besonderes Highlight des Testberichts gibt es jetzt den Neepho Sonority Bluetooth Speaker im Wert von 120 Euro noch zu gewinnen. Vielen Dank an neepho nach München, die uns das Testgerät zur Verlosung zur Verfügung gestellt haben. Um an der Verlosung des Neepho Sonority teilzunehmen, müssen Sie sich einfach in das Fenster am Ende dieses Absatzes eintragen (sollte das Fenster nicht sichtbar sein, dann stellen Sie bitte sicher, dass JavaScript aktiviert und Ihr AdBlocker deaktiviert ist).

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müssen Sie sich anmelden (via Facebook oder mit Ihrer E-Mail-Adresse) und anschließend können Sie verschiedene Aktionen durchführen, für welche es Lose (insgesamt maximal 10) gibt. Durch das Sammeln dieser Lose erhöhen Sie Ihre Gewinnchance. Das Gewinnspiel läuft bis einschließlich 28. September 2016.

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Fazit

Design- und stiltechnisch ist der Neepho Sonority Bluetooth Speaker ein absoluter Hingucker und macht durch den austauschbaren Griff in vielen Umgebungen mit Sicherheit eine klasse Figur. Die Aufmachung des Gerätes inklusive Verpackung wirkt im Allgemeinen sehr professionell. Mein einziges, aber großes Manko an dem Bluetooth Speaker, ist die Klangqualität. Für meinen Geschmack ist diese für einen Preis von knapp 120 Euro einfach nicht gut genug. Persönlich würde ich deshalb zu einem Bose SoundLink Colour als bessere Alternative raten.

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Fitbit Charge HR im Langzeittest – Ein Erfahrungsbericht http://www.blog-it-solutions.de/fitbit-charge-hr-test/ http://www.blog-it-solutions.de/fitbit-charge-hr-test/#comments Mon, 29 Feb 2016 13:30:16 +0000 http://www.blog-it-solutions.de/?p=6180 Artikel lesen]]> Fitness-Tracker sind in, sie machen Spaß und die Nutzer erhoffen sich durch die neuen Gadgets ein gesünderes und fitteres Leben. Doch können die Geräte die Erwartungen der Nutzer erfüllen und nachhaltige Erkenntnisse über die eigene Gesundheit liefern? Das wollte ich herausfinden und habe das Fitbit Charge HR über vier Monate und in über einer Million gegangener Schritte einem Dauertest unterzogen.

Von November 2015 bis Februar 2016 stellte mir der Softwaretechnik-Lehrstuhl der TU München das Fitbit Charge HR für einen Test zur Verfügung. Ohne vorher je einen Fitness-Tracker genutzt zu haben oder mir Gedanken über die Geräteauswahl zu machen, wurde es das Charge HR Modell von Fitbit.

Das HR im Namen des Fitbit steht für Heart Rate, also der Möglichkeit auch die Herzfrequenz vom Armband überwachen zu lassen. Das Fitbit Charge HR macht das kontinuierlich, was den großen Vorteil bietet, dass der Kalorienverbrauch besser berechnet wird, man beim Sport in der optimalen Herzfrequenzzone trainieren und die Entwicklung des Ruhepuls über längere Zeit beobachten kann. Alles in allem kommt das Gerät mit folgenden Funktionalitäten:

  • Uhrzeit anzeigen
  • Schritte, Kalorien und Strecke zählen
  • Aufzeichnung des Schlafes mit automatischer Schlaferkennung
  • Erkennung von gegangenen Etagen / Stockwerken
  • Aktive Minuten
  • Kontinuierliche Herzfrequenzmessung
  • Anzeige eines eingehenden Anrufs über das Smartphone am Fitbit

Lieferumfang des Fitbit Charge HR

Der Lieferumfang des etwa 150 Euro (UVP) teuren Gerätes ist recht überschaubar. In der kleinen und netten Verpackung finden sich:

  • Das Fitbit Charge HR Armband
  • Ein 15 cm kurzes Ladekabel
  • Ein Dongle zur kabellosen Synchronisierung

Fitbit Charge HR Test - Lieferumfang

Verarbeitung und Design

Ein wichtiger Faktor bei der Auswahl eines Fitness-Armbands ist mit Sicherheit das Design des Gerätes. Vor allem deshalb, weil das Gadget am Armgelänk an einer sehr prominenten Stelle des Körpers platziert ist, wo es von vielen unmittelbar wahrgenommen wird. Ich empfand das getestete Fitbit Charge HR als einen sehr angenehmen und schlichten Begleiter und es gab in den vergangenen Monaten keine Situation, wo das Fitbit nicht zu meinen modischen Ansprüchen gepasst hätte.

Obwohl die Verarbeitung des FitBit Charge HR auf den ersten Blick tadellos wirkte, quillte in meinem Test das Plastikarmband nach knapp 3 Monaten auf. Ob es sich hierbei um einen Produktsfehler handelte, kann ich abschließend nicht sagen. Allerdings antwortete der Support auf meine Anfrage zum Umtausch des Gerätes innerhalb weniger Stunden und das Gerät wurde anstandslos von Fitbit ersetzt. Das gibt ein Sternchen für einen tollen Support 😀

Fitbit Charge HR Test - Kaputtes Armband

Funktionsweise des Fitness-Trackers

Das Fitbit Charge HR sammelt beim Tragen am Armgelenk permanent Daten und speichert diese im internen Speicher des Gerätes. Das Gerät kann detaillierte, minutengenaue Daten von insgesamt sieben Tagen speichern. Eine Synchronisation der Daten kann auf zwei Wege erfolgen:

  • Per Smarthpone-App: Diese ist für iOS, Android und Windows-Phone verfügbar und die Synchronisation wird angestoßen, sobald die App auf dem Smartphone gestartet wird. Alternativ gibt es eine Einstellung zur 24-h-Synchronisation die dafür sorgt, dass die Daten automatisch alle 24 Stunden synchronisiert werden, ohne das die App gestartet werden muss (das hat im Test leider nicht funktioniert. Die App selbst überträgt die Daten anschließend an die Fitbit-Server, damit die Trainingsfortschritte auch online eingesehen werden können.
  • Per Computer: Der Verbindungsaufbau erfolgt – wie bei der Smartphone-App – mittels Bluetooth Low Energy (BLE). Sollte ihr Computer nicht über eine Bluetooth-Schnittstelle verfügen, können Sie den mitgelieferte Dongle mit USB-Anschluss für die Verbindung nutzen. Mittels der Fitbit Connect Software können die Daten vom Fitbit Armband zum Computer und anschließend mit den Fitbit-Servern synchronisiert werden.

Die Darstellung der synchronisierten Daten im Web wurde in der für Windows typischen Kacheloptik realisiert:

Fitbit Charge HR Test - Web Dashboard

Erfahrungen mit dem Fitbit Charge HR

Die Funktionen des getesteten Fitbit Charge HR habe ich oben kurz skizziert. In diesem Abschnitt werde ich besonders auf ein paar ausgewählte Features des Armbands eingehen und meine Erfahrungen damit schildern.

Anrufbenachrichtigung

Ist das Fitbit über Bluetooth beispielsweise mit einem iPhone verbunden, dann fängt das Armband bei einem eingehenden Anruf an zu fibrieren und der Name des Anrufers erscheint für 10 Sekunden am Display. Tolles Feature, dass sich bei mir in zwei Situationen immer wieder nützlich gemacht hat:

  • Deplatziertes iPhone: Das iPhone liegt in einem anderen Raum und ist auf lautlos gestellt. Trotz deaktiviertem Klingelton realisiert man den Anruf am Armband und kann individuell entscheiden, ob man noch schnell in den Nebenraum sprintet und den Anruf entgegen nimmt.
  • Unterwegs mit Headset und iPhone in der Hosentasche: Will man das iPhone nicht aus der Hosentasche kramen, aber doch wissen wer anruft, dann genügt ein kurzer Blick auf das Fitbit Charge HR. Anschließend kann man mit dem Headset bequem den Anruf annehmen und den Anrufer mit seinem Namen begrüßen. Kein weltverbesserndes Feature, aber vor allem im Winter bei eisigen Temperaturen sehr bequem.

Schrittzähler

Der Schrittzähler ist eines der elementaren Funktionen, die den Nutzer zu mehr Bewegung, pardon „Fitness“ im Jargon von Fitbit, anregen soll. Hat das funktioniert? Zum Teil. Am Anfang hat es funktioniert und durch die Anzeige der Schritte am Fitbit bin ich an manchen Tagen noch zusätzliche Kilometer gegangen oder habe auch mal einen Umweg in Kauf genommen. Allerdings hat der Effekt nach einigen Wochen mehr und mehr nachgelassen.

Was geblieben ist, ist eine sehr spannende Erkenntnis: An normalen Uni-Tagen bin ich mehr Kilometer und Schritte unterwegs als ich gedacht habe und komme relativ leicht auf die vorgegebenen 10.000 Schritte. Verbringe ich im Vergleich einen Tag im Home Office, dann fällt es mir schon schwer die 3.000 Schritte-Marke – was übrigens der Schrittmenge eines Managers entspricht – zu knacken. Hier löste das Fitbit eine merkliche Verbesserung meiner Bewegungsgewohnheit aus, denn seit Ende des Jahres gehe ich an solchen Tagen regelmäßig noch spazieren.

Abschließend noch ein paar Worte zur Genauigkeit des Schrittzählers: Laut Fitbit verwendet das Charge HR einen 3-Achsen-Beschleunigungsmesser, um die einzelnen Bewegungen zu analysieren. Das funktioniert im normalen Alltag grundsätzlich recht gut, kann aber in manchen Situation zu deutlichen Falschmessungen führen. Beispielsweise bin ich an so manchen Clubabenden /-nächten innerhalb von 4 Stunden auf über 20.000 Schritte – der Rekord lag bei 36.000 Schritte, was etwa knapp 27 Kilometer entspricht – gekommen. Hier darf man nach eigener Erfahrung den gemessenen Werten wenig Beachtung schenken. Positiver Nebeneffekt: Man kann sich schnell über das Bergstiefel-Abzeichen (ab 35.000 Schritten) freuen.

Fitbit Charge HR Test - Abzeichen

Schlaftracking

Aufgrund meiner persönlichen Interessen war das eine der Funktionen, von der ich mir am meisten Erkenntnisse erhoffte. Wie viele Stunden verbringe ich im Durchschnitt im Bett? Wie viel davon schlafe ich tatsächlich? Habe ich einen ruhigen oder eher unruhigen Schlaf?

Auf einige dieser Fragen konnte mir das Fitbit Charge HR grobe Antworten liefern. Aufgrund der Akkulaufzeit – später dazu noch mehr – konnte ich aber selten meinen Schlaf über eine komplette Woche hinweg tracken, da das Fitbit mindestens in einer Nacht an der Steckdose hing. Nichtsdestotrotz konnte ich folgende Learnings aus dem Test ziehen:

  • Zeit im Bett ≠ erholsame Schlafphase. Einerseits benötigt man Zeit zum Einschlafen und andererseits hat man während des “Durchschlafens” immer wieder Abschnitten der “Unruhe”, die nicht zur erholsamen Schlafphase hinzugerechnet werden dürfen. Die unruhigen Schlafphasen betrugen in meinem Test bei einer Stichprobe von 4 Wochen (19 Tage) etwa 6 % der Gesamtschlafdauer. Im mittleren Alter steigt diese Zahl in der Regel sogar auf 20 % an, wobei hier die Einschlafzeit eingerechnet wurde. Das bedeutet: Wenn Sie um 22 Uhr ins Bett gehen und um 6 Uhr aufstehen, haben Sie effektiv keine 8 Stunden geschlafen. Ein präziserer Wert wäre 8 Stunden minus die Zeit der Unruhe z.B. 30 Minuten (etwa 6 %) minus der Zeit zum Einschlafen, z.B. 15 Minuten. Im Ergebnis: 7 Stunden und 15 Minuten effektiv geschlafen.
  • Sensibilisierung für das Thema Schlaf. Eigentlich macht es jeder täglich: Vor dem Einschlafen überlegt man sich noch kurz wie viele Stunden man Schlafen kann, bis der Wecker einen aus dem Bett hämmert. Meistens ist dieser Teil der Geschichte aber eher frustrierend, da die tatsächliche Schlafdauer in der Regel von der eigenen Wunschvorstellung abweicht. Das Fitbit kann hier helfen, indem es die Schlafdauer über die letzten Tage und Wochen genau aufzeichnet und darstellt. Das motiviert und hilft dabei, die von Fitbit vorgegebene Mindestschlafdauer (unter Abzug der Unruhe-Phasen) von 7 Stunden einzuhalten. Über die Zeit des Tests hinweg ist meine Schlafdauer merklich angestiegen, was nicht nur meiner Gesundheit sondern auch meiner Leistungsfähigkeit zuträglich war.

Fitbit Charge HR Test - Schlaftracking

Herzfrequenzmessung

Die kontinuierliche Messung der Herzfrequenz geschieht beim Fitbit Charge HR über ein auf der Haut reflektierendes Licht der im Armband eingebauten PurePulse™-LEDs (mehr dazu hier).

Fitbit Charge HR Test - PurePulse

Durch diese Messung kann im Tagesverlauf genau bestimmt werden, in welcher Herzfrequenzzone man sich bewegt. Dies ist besonders bei Läufern vorteilhaft, die ihr Training optimieren möchten. Die spannendste Erkenntnis für mich – ohne die Herzfrequenzmessung beim Laufen getestet zu haben – war die Messung meines Ruhepulses und die Entwicklung des Wertes über die letzten vier Monate hinweg.

Die Fitbit Smartphone App in aller Kürze

Die Darstellung der erhobenen Fitnessdaten in der Smartphone-App (im Test die iOS-App) ist sehr übersichtlich und die App ist einfach und intuitiv zu bedienen. Zusätzlich bringt die App noch zwei Funktionen mit, die für manche Benutzer ganz interessant sein könnten:

  • Messung der Flüssigkeitszufuhr: Mithilfe der Fitbit App kann mit einfachen Mitteln die tägliche Flüssigkeitszufuhr in die App eingetragen und über die Zeit beobachtet werden. Ich habe das für eine Woche getestet und empfand das Feature als ganz wertvoll. Ob die dauerhafte Überwachung dieser Daten für den Einzelnen Sinn macht, bleibt jedem selbst überlassen.
  • Messung der aufgenommenen Kalorien: Mit der integrierten Lebensmittel-Suche können für eine Vielzahl von Lebensmitteln die aufgenommenen Kalorien in der App gesucht und gespeichert werden. Auch ein Barcode-Scanner ist vorhanden. Wer gerne Kalorien zählt, dem dürfte diese Funktion gefallen. Ich für meinen Teil halte nichts vom Kalorienzählen und habe die Funktion deshalb auch nicht ausführlicher getestet.

Fitbit Charge HR Test - Wasser- und Ernährungstracking

Akkulaufzeit

Ein großer Nachteil, welcher aber leider mit allen Fitness-Tracker kommt, ist die Notwendigkeit das Armband regelmäßig zu laden. Die Akkulaufzeit des Fitbit Charge HR beträgt etwa 5 Tage, bevor es wieder an die Steckdose muss. Das ist im Vergleich zu anderen Fitness-Tracker recht kurz, was vor allem der permanenten Messung der Herzfrequenz geschuldet ist. Zum Laden des Gerätes wird ein spezielles Kabel benötigt, welches man idealerweise immer dabei haben sollte. Falls nicht, dann hat man – wie es mir nicht selten erging – erst einmal ein paar Tage keine Uhr und Tracking-Funktionalität.

Der Ladevorgang selbst geht innerhalb von 2 Stunden vonstatten. Das mitgelieferte Ladekabel ist für meinen Geschmack jedoch zu kurz, was dazu führt, dass das Fitbit Charge HR immer in der Luft rum taumelt während es an der Steckdose hängt.

Kleine Wunschliste

Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit der Fitbit-App

Was in der iOS App misslang, ist im Dashboard die Trennung zwischen dem Bearbeiten-Button in der linken oberen Ecke und der darunter liegenden Pfeiltaste für die Anzeige des vorherigen Tages. Egal wie konzentriert ich war, in der Regel startete ich immer den Bearbeiten-Modus anstatt den vorherigen Tag anzuzeigen. Das war auf Dauer nervig.

Fitbit Charge HR Test - App

Verbesserung der Synchronisation zwischen Fitbit und iPhone

Das größte Ärgernis beim Fitbit Charge HR waren die Probleme bei der Synchronisation zwischen iPhone 5S und dem Fitbit. Die 24-h-Synchronisation hat nie wirklich funktioniert, weshalb bei jeder Synchronisation meistens mehrere Tage an Daten übertragen werden mussten. Das dauerte, nicht selten 15 Minuten, in welchen sich die automatische Sperre des iPhones nicht aktivieren durfte. Mein Workaround: Bei jeder Synchronisation bei der mehrere Tage übertragen werden mussten, die automatische Sperre in den Einstellungen von iOS temporär deaktivieren und warten, bis die Synchronisation abgeschlossen wurde.

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Fazit

Das Fitbit Charge HR ist ein nettes Gadget, mit welchen man über mehrere Wochen durchaus interessante und nachhaltige Erkenntnisse über die eigene Gesundheit und Lebensgewohnheiten ziehen kann. Sollten Sie die Möglichkeit haben das Fitbit Charge HR mal testen zu können, schlagen Sie sofort zu! Ob man sich den Fitness-Tracker für einen Preis von 150 Euro (UVP) tatsächlich kaufen muss, kann ich Ihnen abschließend nicht beantworten. Mir persönlich bietet der Fitness-Tracker für den Preis zu wenig Mehrwert und ich hege große Bedenken bezüglich des Datenschutzes beim Dauereinsatz solcher Tracking-Gadgets wie dem getesteten Fitbit Charge HR.

Getestet unter iOS 9.2(.1) und der Fitbit-App 2.19 (466)

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El Capitan – Mauszeiger ändert / vergrößert sich selbstständig http://www.blog-it-solutions.de/mac-mauszeiger-aendert-vergroessert/ http://www.blog-it-solutions.de/mac-mauszeiger-aendert-vergroessert/#respond Mon, 15 Feb 2016 10:51:10 +0000 http://www.blog-it-solutions.de/?p=6164 Artikel lesen]]> Nach der Installation des neuen Apple Betriebssystems Mac OS X El Capitan bemerkte ich ab und an ein seltsames Phänomen: Der Mauszeiger änderte sich selbstständig und wurde sporadisch sehr groß. Es schien, als würde jemand die Kontrolle über den eigenen Mac mittels eines Fernwartungstools wie TeamViewer haben. Am Ende stellte sich aber heraus, dass es sich hierbei nicht um ein Problem sondern ein neues Feature von Mac OS X El Capitan handelt.

Wenn sich aus unerklärlichen Gründen plötzlich der Mauszeiger ändert oder sich wie von Geisterhand verselbstständigt, dann klingeln bei vielen sofort die Alarmglocken: Jemand Fremdes hat die Kontrolle über meinen Rechner. Das war auch mein erster Gedanken, bis sich herausstellte, dass es sich hierbei um ein neues Feature von Mac OS X El Capitan handelt.

Mauszeiger-Feature unter Mac OS X El Capitan

Das neue Feature dient dazu, den Mauszeiger auf größeren Bildschirmen wieder zu finden, indem man die Maus schnell hin und her bewegt. Der Mauszeiger wird anschließend größer dargestellt und ist auf dem Bildschirm leichter zu finden. Wen dieses neue Feature stört, der kann es ganz einfach deaktivieren.

Ausschalten der Mauszeiger Vergrößerung

  1. Klicken Sie in der Menüleiste auf das Apfel-Symbol  und navigieren zu Systemeinstellungen…
    Mac OS El Capitan - Mauszeiger ändert / vergrößert sich selbstständig - Systemeinstellungen
  2. Klicken Sie auf Bedienungshilfen und wählen auf der linken Seite Anzeige
    Mac OS El Capitan - Mauszeiger ändert / vergrößert sich selbstständig - Bedienungshilfe
  3. Zum Ausschalten der Vergrößerungen deaktivieren Sie den Haken bei “Schütteln Sie den Mauszeiger, um ihn zu finden”

Fazit

Falls der Mauszeiger bei einer schnellen Mausbewegung einfach größer wird, ist das kein Grund zur Beunruhigung sondern lediglich ein neues Feature unter Mac OS X El Capitan. Für manche nützlich, für andere nicht. Glücklicherweise hat Apple einen einfachen Weg bereitgestellt um zu verhindern, dass sich der Mauszeiger selbstständig ändert, falls der Nutzer das nicht möchte.

Getestet unter Mac OS X El Capitan 10.11(.3)

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SSD für MacBook Pro http://www.blog-it-solutions.de/ssd-fuer-macbook-pro/ http://www.blog-it-solutions.de/ssd-fuer-macbook-pro/#comments Tue, 28 Apr 2015 07:00:03 +0000 http://www.blog-it-solutions.de/?p=1664 Artikel lesen]]> Sie sind auf der Suche nach einer SSD für Ihr MacBook Pro? In diesem Artikel stellen wir Ihnen eine Auswahl der besten Solid State Disks (Stand September 2017) in puncto Qualität und Leistung für Ihr MacBook Pro vor. Dabei haben wir zahlreiche Testberichte aggregiert und die Erfahrungen vieler Anwender berücksichtigt.

Vorteile einer SSD

Eine SSD in Ihrem MacBook bietet einen erheblichen Mehrwert:

  • Kürzere Start- und Zugriffszeiten für Betriebssystem und Programme
  • Angenehmeres und schnelleres Arbeiten unter Mac OS X
  • Die SSD ist lautlos und besitzt keine beweglichen Teile, wodurch Sie besser vor Datenverlust beim Herunterfallen Ihres MacBook geschützt sind
  • Geringerer Stromverbrauch, was die Akkulaufzeit steigert

Persönlich setze ich bereits seit Mitte 2011 eine SSD in einem MacBook Pro ein. Zwischenzeitlich bin ich dann auf eine Crucial M4 umgestiegen und verwende zurzeit die Standard SSD eines Macbook Pro Retina 13″ (Mitte 2014).

Voraussetzungen

Wenn Sie Ihre alte Festplatte durch eine neue SSD ersetzen möchten, benötigen Sie etwas handwerkliches Geschick und das passende Werkzeug. Letzteres habe ich für Sie bereits in einem früheren Artikel zusammengestellt: MacBook (Pro) – Werkzeug-Set

Nach derzeitigem Rechtsstand verlieren Sie – solange keine Beschädigung des MacBooks auftritt – bei einem Festplattenaustausch nicht die Garantie des Gerätes. Diese Aussage begründet sich unter anderem auch darauf, dass im Benutzerhandbuch des MacBook Pro 15″ (Late 2011) ab Seite 39 explizit beschrieben wird, wie ein Festplattenaustausch durchzuführen ist.

Anleitung und Software

Eine sehr gute und vor allem bebilderte Beschreibung zum Einbau einer SSD für alle MacBook Modelle bietet iFixit.com. Sie müssen auf der verlinkten Seite lediglich Ihr MacBook Pro Modell auswählen und zu Hard Drive Replacement navigieren.

Ihr aktuelles MacBook Pro Modell finden Sie mit Mac OS X unter  –> Über diesen Mac

SSD für MacBook Pro - Über diesen Mac

Zubehör und Format

Bei der Suche nach einer passenden SSD für ein MacBook Pro stellt man schnell fest, dass diese oft in unterschiedlichen Zubehör-Variationen ausgeliefert werden. Mit Einbaurahmen, Adapter, Upgrade Kit und vieles mehr. Doch was davon brauchen Sie wirklich?

Eigentlich nichts! Lediglich der SATA-USB-Adapter kann Ihnen beim Transfer der Daten von der alten auf die neue Festplatte behilflich sein. Allerdings kommt man meistens günstiger davon, wenn man diesen Adapter separat erwirbt.

Beim Format der SSD müssen Sie zwingend darauf achten, dass die Größe 2,5″ beträgt und die Höhe 9,5 mm nicht überschreitet (7 mm hohe SSD können auch problemlos verbaut werden).

Kaufempfehlung SSD für aktuelle MacBook Modelle (außer Retina)

Laut meiner Erfahrung, verschiedenen Testberichten und vor allem unzähligen Beschreibungen aus den unterschiedlichsten Communitys im Mac-Bereich, kann ich zurzeit die nachfolgenden SSD Festplatten empfehlen. Es gibt zwar noch eine Menge anderer SSD Festplatten am Markt, allerdings haben sich die nachfolgenden Modelle in sehr vielen Fällen als sehr kompatibel und leistungsfähig erwiesen.

Samsung 850 EVO SSD

Samsung MZ-75E250B/EU 850 EVO interne SSD 250GB (6,4 cm (2,5 Zoll), SATA III) schwarz
4464 Bewertungen
Samsung MZ-75E250B/EU 850 EVO interne SSD 250GB (6,4 cm (2,5 Zoll), SATA III) schwarz
  • Formfaktor: 6,4 cm (2,5 Zoll), Samsung 3-Bit 3D V-NAND mit 32 Schichten
  • Bis zu 540MB/s sequentielle Lese- und 520MB/s Schreibgeschwindigkeit
  • Schnittstellen: SATA 6 Gb/s-Schnittstelle, abwärtskompatibel zu SATA 3 Gb/s und 1,5 Gb/s

Kurzbegründung: Die Samsung 850 EVO SSD (seit Januar 2016) löst das Vorgängermodell Samsung 840 EVO ab. Im Vergleich zum früheren Modell wurde noch einmal die Schreibperformance optimiert (+10 % beim sequentiellen Schreiben), die Garantie von 3 auf 5 Jahre verlängert und der Preis gegenüber dem Vorgängermodell spürbar reduziert. Ein Performance-Unterschied zum Spitzenmodell, der Samsung 850 Pro, ist kaum noch vorhanden. Wer seine SSD also nicht im Dauerbetrieb im professionellen Umfeld (z.B. in Servern) einsetzt, für den gibt es keinen Grund mehr auf die teure Pro-Variante zurückzugreifen. Die Samsung 850 EVO SSD ist derzeit unsere Empfehlung!

Crucial BX300 SSD

Link zum Produkt: Crucial BX300 bei Amazon

Kurzbegründung: Mit der BX300 hat Crucial im August 2017 einen günstigen und somit würdigen Nachfolger der BX100 in die Läden gebracht, nachdem die BX200 aufgrund von Problemen in der Schreib-Performance enttäuscht hat. Im Vergleich zur MX300 aus dem eigenen Hause ist die BX300 auch mit dem teureren und schnelleren MLC-3D-NAND bestückt (zwei Bit pro Speicherzelle). Sowohl bei der Schreib- als auch Leseperformance liegt die SSD mit der Samsung 840 EVO SSD in etwa gleich auf, hat allerdings zwei Jahre weniger Garantie (3 Jahre anstatt 5 Jahre bei der Samsung 840 EVO SSD) und keine Datenverschlüsselung. Wer eine Alternative zur Samsung 850 EVO sucht, ist mit der Crucial BX300 jedoch trotzdem sehr gut beraten.

SSD für MacBook Pro mit Retina-Display

Im Gegensatz zu den MacBook Pro Modellen ohne Retina-Display, ist bei den Retina-Modellen die SSD fest verbaut (wie beim MacBook Air). Dies führt dazu, dass spezielle Speicherriegel (PCIe) benötigt werden, die allerdings nicht alle von Apple unterstützt werden. So können nicht alle PCIe SSDs problemlos in ein MacBook Pro verbaut werden.

Beispielsweise kann die derzeit schnellste SSD mit PCIe Anschluss, die Samsung SSD 960 Pro, nicht in ein MacBook Pro verbaut werden, da Apple die verfügbaren M2 Anschlüsse nicht nach Industriestandard belegt hat. Folglich beschränkt sich für Apple-Nutzer die Auswahl in diesem Bereich auf ein paar wenige Modelle.

SSD für MacBook Pro (ab Mitte 2013)

Sollten Sie ein MacBook Pro Modell ab Mitte 2013 besitzen, können Sie den vorhandenen SSD Speicherplatz mit den neuen OCW Aura Modelle in den Kapazitäten 240 GB, 480 GB, 1 TB und 2 TB erweitern.

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  • Erste und einzige SSD upgrade für Mitte 2013 und später MacBook Pro mit Retina-Display und MacBook Air Laptops

SSD für MacBook Pro 15″ (Mitte 2012, Anfang 2013)

Für Besitzer eines früheren MacBook Pro Modells (Mitte 2012 bis Anfang 2013) gibt es beispielsweise von Transcend ein Modell, mit welchem der vorhandenen Festplattenspeicher erweitert werden kann.

47,67 €
Transcend JetDrive 725 interne SSD 240GB SATA III für MacBook Pro Retina 39,11 cm (15,4 Zoll) (Mitte 2012, Anfang 2013)
257 Bewertungen
Transcend JetDrive 725 interne SSD 240GB SATA III für MacBook Pro Retina 39,11 cm (15,4 Zoll) (Mitte 2012, Anfang 2013)
  • Kompatibilität: MacBook Pro Retina 39,11 cm (15,4 Zoll) (Mitte 2012, Anfang 2013)
  • 240GB Kapazität - Geschwindigkeit (Max.): 540MB/s Lesen, 290MB/s Schreiben (AJA System Test)
  • Kostenloser Download der JetDrive Toolbox SSD Monitoring-Software

Fazit

Vor allem MacBook Pro Besitzer mit Retina-Display könnten etwas enttäuscht sein, da hier die Erweiterbarkeit und Produktvielfalt bei SSD Festplatten sehr beschränkt ist. Alle anderen können aber sehr einfach auf leistungsstarke und vor allem günstigere SSDs (im Vergleich zum Kauf über den Apple Store) als schnelles Speichermedium für ihr MacBook Pro zurückgreifen.

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http://www.blog-it-solutions.de/ssd-fuer-macbook-pro/feed/ 61
Fitnessband im Test: Xiaomi Mi Band http://www.blog-it-solutions.de/fitnessband-test-xiaomi-mi-band/ http://www.blog-it-solutions.de/fitnessband-test-xiaomi-mi-band/#comments Fri, 03 Apr 2015 08:38:50 +0000 http://www.blog-it-solutions.de/?p=6054 Artikel lesen]]> Fitnessbänder bzw. Fitnesstracker sind in den letzten Monaten stark im Kommen. Es gibt mittlerweile alle möglichen Wearables um beispielsweise Schritte zu zählen oder den Schlaf aufzuzeichnen. Wie Ende des letzten Jahres bereits angekündigt, wird 2015 das Jahr der Self-Tracking-Apps. Fitnessbänder spielen dabei eine große Rolle.

Ich stelle in einem Zweiteiler zwei Fitnessbänder und deren dazugehörige Apps vor. Im ersten Teil teste ich das Xiaomi Mi Band.

Xiaomi ist ein chinesischer Smartphone-Hersteller, der billige High-End-Geräte auf den Markt bringt und damit mittlerweile ein großer Konkurrent für Platzhirsche wie beispielsweise Samsung ist. Zusätzlich produziert Xiaomi auch andere Geräte, darunter Kopfhörer, ein Fitnessarmband oder eine Action-Kamera.

Im heutigen Test widme ich mich dem Mi Band. Das Mi Band ist ein sehr günstiges und schickes Fitnessband für das Armgelenk das sowohl Schritte zählt als auch den Schlaf aufzeichnen kann.

Lieferumfang und erster Eindruck

Das Mi Band ist in eine kleine, braune und unscheinbare Schachtel eingepackt. Darin verbirgt sich das

  • Silikonarmband
  • Mi Band Tracker
  • Ladegerät
  • Booklet auf Chinesisch

Fitnessband Test Xiaomi Mi Band Teile

Wird der Mi Band Tracker in das Silikonarmband eingesetzt, sieht das Fitnessband für seinen Preis sehr edel aus. Auf der silbernen Fläche befinden sich drei LED’s, die man mit unterschiedlichen Farben konfigurieren kann. Zusätzlich ist ein kleiner Vibrationsmotor verbaut, mit dem man sich beispielsweise wecken lassen kann.

Das Material aus dem das Band hergestellt wurde ist etwas hart und passt sich deshalb auch nach 30 Tagen im Dauertest nicht perfekt dem Handgelenk an. Dafür ist es sehr unauffällig und stört im Alltag nicht.

Fitnessband Test Xiaomi Mi Band Armband

Registrierung & Konfiguration

Mit dem beiliegenden Booklet lässt sich nicht viel anfangen, da es auf chinesisch verfasst ist. Jedoch ist ein QR Code darin enthalten, mit dem man direkt auf die Mi Fit App im iTunes Store gelangt. Die App ist aktuell nur auf Englisch verfügbar, was mich persönlich jedoch nicht weiter stört.

Einmal heruntergeladen, wird man aufgefordert, sich zu registrieren. Hier hatte ich Probleme bei der Verifizierung mit der Handynummer, da ich nach Angabe der Nummer keinen Verifizierungscode erhalten habe. Alternativ gibt es in der iPhone App (ganz unten) einen Punkt, um sich mit der E-Mail-Adresse anzumelden. Damit hat es funktioniert und ich konnte meinen Account bestätigen. Anschließend musste ich noch mein Geschlecht, Alter, Gewicht und mein Schrittziel pro Tag angeben.

Verbunden wird das Mi Band über Bluetooth mit dem Smartphone. Es muss aber nicht dauerhaft gekoppelt sein und eine Anbindung zur Apple’s Health App ist möglich.

Die Mi-Band App

Nach dem erstmaligen Konfigurieren kann in der App unter My Devices der Akku des Bandes eingesehen werden. Zusätzlich können weitere Einstellungen wie die Farbe der LEDs, das Schrittziel oder eine Anrufvibration eingestellt werden. Letztere funktioniert jedoch nur bei ständiger Verbindung zwischen Fitnessband und Smartphone. Dabei fängt das Armband bei einem eingehenden Anruf zu vibrieren und blinken an, was sich in lauteren Umgebungen als durchaus nützlich erwiesen hat.

Die Akkulaufzeit des Mi Bands wird vom Hersteller mit 30 Tagen angegeben. Im Test sind 35 Tage verstrichen und ich habe noch 33 % Restakku. Zum Laden muss der Mi Band Tracker lediglich aus dem Band genommen und in die Ladestation gesteckt werden. Durch die LED’s wird signalisiert, wann der Akku wieder vollständig geladen ist.

Das Xiaomi Mi Band ist wasserdicht. Ein tolles Feature wie ich finde. Das Band muss somit nicht bei jedem Duschen oder Händewaschen abgenommen werden. Auch Schweiß macht dem Mi Band nichts aus, da die Unterseite des Trackers aus Plastik gefertigt ist.

Neben Schritt- und Schlaftracker lässt sich in der App auch ein Alarm konfigurieren. Hierbei können bis zu drei Alarmzeiten definiert werden, bei denen das Mi Band zu vibrieren beginnt. Wach geworden bin ich davon bisher noch nicht wirklich, da mir die Vibration zu schwach und zu kurz ist. Das Band stellt die Vibration bereits nach ein paar Sekunden wieder ein.

Eine tolle Funktion ist die Aufzeichnung des Schlafrhythmuses. Das Mi Band erkennt, wann Sie Schlafen gehen und unterscheidet dabei in Tiefschlaf-, Leichtschlaf- und Wachphasen. Es ist sehr interessant zu sehen, wie viel man effektiv geschlafen hat und wie sich dabei die Schlafphasen aufteilen. Das Smartphone muss dabei nicht einmal mit dem Fitnessband verbunden sein und kann über Nacht ausgeschaltet werden. Die Synchronisierung funktioniert anschließend automatisch, sodass die Daten am Handy immer aktuell sind. Neben der Detailauswertung für die letzte Nacht gibt es auch eine Wochen- und Monatsansicht um mehrere Nächte mit einander zu vergleichen. Dieselbe Funktion bietet auch die Schrittübersicht.

Fitnessband Test Xiaomi Mi Band Schlaf

Der Schrittzähler funktioniert meines Erachtens erstaunlich gut. Anfangs war ich skeptisch, was ich für den Preis von unter 20 € für mein Geld bekomme. Da das Band am Armgelenk befestigt ist, zeichnet es natürlich auch Schüttelbewegungen der Hand auf. Für mich spielt das aber keine so große Rolle. 300 Schritte bei insgesamt 6000 Schritte pro Tag fallen dabei nicht groß ins Gewicht.

Grundsätzlich will ich nur sehen, an welchen Tagen ich mich mehr bzw. weniger bewegt habe. Dabei ist das Schrittziel eine gute Möglichkeit, um sich abends noch mal aufzuraffen und ein paar Schritte zu gehen. Aber auch für Hobbysportler kann das Fitnessband verwendet werden. Es erkennt automatisch, wenn man längere Zeit geht oder läuft und legt diese Zeit mit der Schrittanzahl als Workout ab.

Fitnessband Test Xiaomi Mi Band Schritte

Fazit

Das Xiaomi Mi Band ist genau mein Ding. So viele Funktionen für rund 25 € stellen ein super Preis-/ Leistungsverhältnis dar. Es trackt autark meine Schritte und zeigt mir an wie ich meine letzte Nacht verbracht habe. Um in diese Bereiche einen prinzipiellen Einblick zu bekommen, ist dieses Band ideal. Nach über 30 Tagen im Dauertest hat das Band ein paar kleine Kratzer und übliche Gebrauchsspuren, was aber nur durch genaueres Hinsehen ersichtlich wird. Für mich hat die App noch großes Potenzial, zumal die Android Version beispielsweise bereits WhatsApp Nachrichten an das Fitnessband weitergibt.

Keine Produkte gefunden.

Getestet mit einem iPhone 5S unter iOS 8.1(.3)

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Fit mit IT – Die besten iPhone Fitness Apps http://www.blog-it-solutions.de/beste-fitness-app-iphone/ http://www.blog-it-solutions.de/beste-fitness-app-iphone/#comments Tue, 10 Feb 2015 02:00:58 +0000 http://www.blog-it-solutions.de/?p=2721 Artikel lesen]]> Sport und die damit verbundene körperliche und auch geistige Fitness ist vor allem für die Arbeitergeneration des 21. Jahrhunderts enorm wichtig. Nie zuvor in der Geschichte der Menschheit hatten so viele Menschen das Glück (oder Pech) einer überwiegend sitzenden Tätigkeit nachzugehen. Doch gerade diese bringt gesundheitliche Probleme mit sich, denen Sie in unserer modernen Zeit natürlich mit IT in Form einer iPhone Fitness App begegnen können.

Falls Sie in Ihrem Arbeitsalltag sehr viel sitzen, dann liegt die Vermutung nahe, dass Sie zur betroffenen Zielgruppe dieses Artikels gehören. Denn aufgrund von fehlender Bewegung – oft gekoppelt mit einer hohen Arbeitsbelastung – ist das Risiko von gesundheitlichen Problemen vor allem im Rückenbereich nicht zu unterschätzen.

Oft fehlt es den betroffenen Personen allerdings weniger an der Motivation (obwohl diese häufig auch eine essentielle Rolle spielt), sondern vielmehr an der Ressource Zeit. Wenn also jemand trotz gutem Zeitmanagement über einen bestimmten Zeitraum hinweg nicht regelmäßig seine Sporttermine wahrnimmt, dann könnte unsere Auswahl der besten iPhone Fitness Apps sehr nützlich sein.

Hinweis: Sollten Sie das Szenario der fehlenden Zeit für sportliche Aktivitäten bereits seit Monaten kennen, so empfehle ich, dass Sie sich nun ein paar Minuten Zeit nehmen um sich mit der Problematik auseinander zu setzen. Die Konsequenzen können auf längerfristige Sicht nämlich verheerend sein, wie im Artikel 12 Folgen von Bewegungsmangel eindrucksvoll geschildert wird.

Die beste iPhone Fitness App für Ihr iPhone

Die Freeletics Livestyle-Fitness App

Die Auswahl an Fitness Apps im Apple App Store ist mittlerweile recht groß, da sich viele Anbieter dem digitalen Fitnesstrend anschließen. Persönlich habe ich schon viele dieser Apps ausprobiert und bin seit Mitte Dezember 2014 großer Fan des Münchner Startups Freeletics. Die zugehörige App dieser Livestyle-Sportart erfüllt meine Bedürfnisse nach der idealen Fitness-App (fast) vollumfänglich.

Einige meiner Auswahlkriterien der passenden Fitness-App waren:

  • Das Training sollte möglichst ohne Geräte (nur mit iPhone) möglich sein
  • Einfacher und effektiver Trainingsplan
  • Erinnerungsfunktion und Motivation
  • Wenig Zeitaufwand

Diese Kriterien verbindet Freeletics in einer besonderen Art und Weise. So macht jeder Freeletics-Beginner bei Verwendung des Coaches am Anfang einen Fitnesstest, auf welchen die späteren Trainingseinheiten – abhängig vom gewählten Ziel (Cardio, Kraft oder beides) – individuell abgestimmt werden.

Viele der Übungen werden ohne Geräte ausgeführt. Wird in einer Trainingseinheit doch einmal ein Gerät benötigt, dann weist die App den Nutzer vor Beginn des Trainings darauf hin. Das besondere an dem Konzept hinter Freeletics ist der Community-Gedanke. So gibt es mittlerweile schon in jeder größeren Stadt eine Freeletics-Gruppe, die sich regelmäßig zum gemeinsamen Schwitzen trifft.


Als fortgeschrittener Athlet werden für die meisten Trainingsprogramme etwa 20-35 Minuten benötigt. Als Beginner sollte man sich aber eher so an 50-60 Minuten orientieren. Aus eigener Erfahrung kann ich nach 5 Wochen Training berichten, dass bereits zwei Trainingseinheiten pro Woche eine überdurchschnittlich positive Wirkung zeigen.

Tipp: Suchen Sie sich gleich zu Beginn 2-3 motivierte Trainingspartner, die ebenfalls die App installieren. Folgen Sie sich anschließend in der App gegenseitig, um die Trainingsfortschritte des jeweils anderen zu beobachten. Viele Beginner brechen nach den ersten Trainingseinheiten ab, da das Programm vor allem am Anfang sehr anstrengend ist und der eigenen Person viel Selbstdisziplin abverlangt. Eine Motivationsgruppe kann Sie bei der Überwindung dieser Hürde stark unterstützen und motivieren.

Auch ist zu empfehlen – so wie ich es gemacht habe – noch vor der ersten Trainingseinheit einen Facebook-Chat mit seinen Trainingspartnern zu eröffnen. In diesem können anschließend Erfolge, Probleme und Motivationstipps ausgetauscht werden.

Runtastic – Übungen mit dem eigenen Körpergewicht

Bevor ich zum Freeletics-Fan wurde, nutzte ich regelmäßig die Fitness Apps von Runtastic. Diese eignen sich vor allem sehr gut für kurze Trainingseinheiten mit dem eigenen Körpergewicht. Im Vergleich zu Freeletics steht hier der Community-Gedanke eher im Hintergrund und man konzentriert sich voll und ganz auf die eigenen Fortschritte.

Die verschiedenen Apps von Runtastic gliedern sich hierbei nach Übungen, die in der Regel Ganzkörperübungen darstellen:

Die besten iPhone Fitness Apps - Sit-Ups Runtastic Sit-Ups PRO (Sit-Ups)
Die besten iPhone Fitness Apps - Liegestützen Runtastic Push-Ups PRO (Liegestützen)
Die besten iPhone Fitness Apps - Kniebeugen Runtastic Squats PRO (Kniebeugen)
Die besten iPhone Fitness Apps - Klimmzüge Runtastic Pull-Ups PRO (Klimmzüge)

Bis auf Ausnahme der letzten App (Klimmzüge) können alle Übungen ohne jegliche Geräte durchgeführt werden. Die jeweiligen Versionen gibt es zu Testzwecken auch in einer kostenlosen Version.

Alle Apps verfügen über die gleiche Oberfläche und fast identische Funktionalitäten. Lediglich im Detail – beispielsweise bei den Farben oder bei der „Zählart“ findet eine Unterscheidung statt. Apropos Zählart: Gezählt werden die einzelnen Sätze bei den verschiedenen Übungen mithilfe der im iPhone integrierten Sensoren. So hält man beispielsweise bei den Kniebeugen das Smartphone einfach mit den Händen nach vorne und es wird automatisch erkannt, wann eine Übung vollständig ausgeführt wurde. Falls Sie noch mehr Informationen oder Screenshots benötigen, so bietet die jeweilige Einstiegsseite der Apps im App Store eine hervorragende Informationsbasis.

Persönlich habe ich die Apps für Sit-Ups, Liegestützen und Kniebeugen immer wieder im Einsatz. Für die Ausführung je einer Übung am Tag benötigen Sie – je nach körperlichem Fitnessstand – etwa 10-20 Minuten. Und diese kleine Zeitscheibe lässt sich durch etwas Zeitmanagement sicherlich in jeden noch so vollen Tagesplan integrieren.

Fitnessarmband

In den letzten Monaten zeigte sich ein starker Trend in Richtung integrierter Fitness-Gadgets. Das bedeutet: Zunehmend werden Geräte wie beispielsweise Armbänder oder Uhren mit einem mobilen Gerät wie einem iPhone oder Android-Gerät verknüpft. Ein Beispiel hierfür ist das Fitnessarmband von Jawbone, welches mit folgenden – zum Teil sehr nützlichen Funktionalitäten – ausgestattet wurde:

  • Überwachung Ihres Schlafs
  • Aktivitätsüberwachung inklusive Kalorienzähler
  • Smart Alarm, der Sie automatisch zum idealen Zeitpunkt weckt
  • Erinnerungsfunktion, wenn Sie sich eine bestimmte Zeit nicht mehr bewegt haben

Vor allem für Selbstständige oder Personen, die immer wieder daran erinnert werden müssen sich zu bewegen, könnte dieses Armband der idealen Alltagsbegleiter sein. Erhältlich ist das Fitnessarmband unter anderem bei Amazon, wo sich auch zahlreiche Bewertungen über das Produkt finden.

Jawbone UP Aktivitäts/Schlaftracker-Armband (Größe M) schwarz für Apple iOS und Android
309 Bewertungen
Jawbone UP Aktivitäts/Schlaftracker-Armband (Größe M) schwarz für Apple iOS und Android
  • Speichert Ihr Schlaf-, Ess- und Bewegungsverhalten und sendet die Ergebnisse an Ihr Smartphone
  • Analyse der gesammelten Daten durch zugehörige Smartphone App
  • Perfekter Tragekomfort durch biegsames, antiallergenes Material

Fazit

Bewegung, Bewegung, Bewegung! Prägnanter könnte das Fazit dieses Artikels wohl kaum sein. Leider kann ich es aber nicht dabei belassen ohne noch einmal darauf hinzuweisen, wie wichtig Bewegung im Alltag für die Gesundheit und letztendlich das eigene Wohlbefinden ist. Egal ob Sie hierbei die im Artikel vorgestellten iPhone Fitness Apps oder das Fitnessarmband nutzen, wichtig ist letztlich nur, dass Sie für sich selbst einen guten und vor allem kontinuierlichen Weg finden um mehr Bewegung in den eigenen Alltag zu integrieren.

Dieser Artikel ist ursprünglich am 13. August 2013 auf Blog IT-Solutions erschienen und ist Teil der Blogparade von Selbständig-im-Netz zum Thema „Fitness und Gesundheit für Selbständige im Netz“.

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