Blog IT-Solutions http://www.blog-it-solutions.de IT kann so einfach sein! Mon, 29 Feb 2016 13:30:16 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=4.1.10 Fitbit Charge HR im Langzeittest – Ein Erfahrungsbericht http://www.blog-it-solutions.de/fitbit-charge-hr-test/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=fitbit-charge-hr-test http://www.blog-it-solutions.de/fitbit-charge-hr-test/#comments Mon, 29 Feb 2016 13:30:16 +0000 http://www.blog-it-solutions.de/?p=6180 Fitbit Wristband CHARGE HR, Black, L, FB405BKL-EU
Preis ab: EUR 115,00
Fitbit Wristband CHARGE HR, Black, L, FB405BKL-EU
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Fitness-Tracker sind in, sie machen Spaß und die Nutzer erhoffen sich durch die neuen Gadgets ein gesünderes und fitteres Leben. Doch können die Geräte die Erwartungen der Nutzer erfüllen und nachhaltige Erkenntnisse über die eigene Gesundheit liefern? Das wollte ich herausfinden und habe das Fitbit Charge HR über vier Monate und in über einer Million gegangener Schritte einem Dauertest unterzogen.

Von November 2015 bis Februar 2016 stellte mir der Softwaretechnik-Lehrstuhl der TU München das Fitbit Charge HR für einen Test zur Verfügung. Ohne vorher je einen Fitness-Tracker genutzt zu haben oder mir Gedanken über die Geräteauswahl zu machen, wurde es das Charge HR Modell von Fitbit.

Das HR im Namen des Fitbit steht für Heart Rate, also der Möglichkeit auch die Herzfrequenz vom Armband überwachen zu lassen. Das Fitbit Charge HR macht das kontinuierlich, was den großen Vorteil bietet, dass der Kalorienverbrauch besser berechnet wird, man beim Sport in der optimalen Herzfrequenzzone trainieren und die Entwicklung des Ruhepuls über längere Zeit beobachten kann. Alles in allem kommt das Gerät mit folgenden Funktionalitäten:

  • Uhrzeit anzeigen
  • Schritte, Kalorien und Strecke zählen
  • Aufzeichnung des Schlafes mit automatischer Schlaferkennung
  • Erkennung von gegangenen Etagen / Stockwerken
  • Aktive Minuten
  • Kontinuierliche Herzfrequenzmessung
  • Anzeige eines eingehenden Anrufs über das Smartphone am Fitbit

Lieferumfang des Fitbit Charge HR

Der Lieferumfang des etwa 150 Euro (UVP) teuren Gerätes ist recht überschaubar. In der kleinen und netten Verpackung finden sich:

  • Das Fitbit Charge HR Armband
  • Ein 15 cm kurzes Ladekabel
  • Ein Dongle zur kabellosen Synchronisierung

Fitbit Charge HR Test - Lieferumfang

Verarbeitung und Design

Ein wichtiger Faktor bei der Auswahl eines Fitness-Armbands ist mit Sicherheit das Design des Gerätes. Vor allem deshalb, weil das Gadget am Armgelänk an einer sehr prominenten Stelle des Körpers platziert ist, wo es von vielen unmittelbar wahrgenommen wird. Ich empfand das getestete Fitbit Charge HR als einen sehr angenehmen und schlichten Begleiter und es gab in den vergangenen Monaten keine Situation, wo das Fitbit nicht zu meinen modischen Ansprüchen gepasst hätte.

Obwohl die Verarbeitung des FitBit Charge HR auf den ersten Blick tadellos wirkte, quillte in meinem Test das Plastikarmband nach knapp 3 Monaten auf. Ob es sich hierbei um einen Produktsfehler handelte, kann ich abschließend nicht sagen. Allerdings antwortete der Support auf meine Anfrage zum Umtausch des Gerätes innerhalb weniger Stunden und das Gerät wurde anstandslos von Fitbit ersetzt. Das gibt ein Sternchen für einen tollen Support :D

Fitbit Charge HR Test - Kaputtes Armband

Funktionsweise des Fitness-Trackers

Das Fitbit Charge HR sammelt beim Tragen am Armgelenk permanent Daten und speichert diese im internen Speicher des Gerätes. Das Gerät kann detaillierte, minutengenaue Daten von insgesamt sieben Tagen speichern. Eine Synchronisation der Daten kann auf zwei Wege erfolgen:

  • Per Smarthpone-App: Diese ist für iOS, Android und Windows-Phone verfügbar und die Synchronisation wird angestoßen, sobald die App auf dem Smartphone gestartet wird. Alternativ gibt es eine Einstellung zur 24-h-Synchronisation die dafür sorgt, dass die Daten automatisch alle 24 Stunden synchronisiert werden, ohne das die App gestartet werden muss (das hat im Test leider nicht funktioniert. Die App selbst überträgt die Daten anschließend an die Fitbit-Server, damit die Trainingsfortschritte auch online eingesehen werden können.
  • Per Computer: Der Verbindungsaufbau erfolgt – wie bei der Smartphone-App – mittels Bluetooth Low Energy (BLE). Sollte ihr Computer nicht über eine Bluetooth-Schnittstelle verfügen, können Sie den mitgelieferte Dongle mit USB-Anschluss für die Verbindung nutzen. Mittels der Fitbit Connect Software können die Daten vom Fitbit Armband zum Computer und anschließend mit den Fitbit-Servern synchronisiert werden.

Die Darstellung der synchronisierten Daten im Web wurde in der für Windows typischen Kacheloptik realisiert:

Fitbit Charge HR Test - Web Dashboard

Erfahrungen mit dem Fitbit Charge HR

Die Funktionen des getesteten Fitbit Charge HR habe ich oben kurz skizziert. In diesem Abschnitt werde ich besonders auf ein paar ausgewählte Features des Armbands eingehen und meine Erfahrungen damit schildern.

Anrufbenachrichtigung

Ist das Fitbit über Bluetooth beispielsweise mit einem iPhone verbunden, dann fängt das Armband bei einem eingehenden Anruf an zu fibrieren und der Name des Anrufers erscheint für 10 Sekunden am Display. Tolles Feature, dass sich bei mir in zwei Situationen immer wieder nützlich gemacht hat:

  • Deplatziertes iPhone: Das iPhone liegt in einem anderen Raum und ist auf lautlos gestellt. Trotz deaktiviertem Klingelton realisiert man den Anruf am Armband und kann individuell entscheiden, ob man noch schnell in den Nebenraum sprintet und den Anruf entgegen nimmt.
  • Unterwegs mit Headset und iPhone in der Hosentasche: Will man das iPhone nicht aus der Hosentasche kramen, aber doch wissen wer anruft, dann genügt ein kurzer Blick auf das Fitbit Charge HR. Anschließend kann man mit dem Headset bequem den Anruf annehmen und den Anrufer mit seinem Namen begrüßen. Kein weltverbesserndes Feature, aber vor allem im Winter bei eisigen Temperaturen sehr bequem.

Schrittzähler

Der Schrittzähler ist eines der elementaren Funktionen, die den Nutzer zu mehr Bewegung, pardon “Fitness” im Jargon von Fitbit, anregen soll. Hat das funktioniert? Zum Teil. Am Anfang hat es funktioniert und durch die Anzeige der Schritte am Fitbit bin ich an manchen Tagen noch zusätzliche Kilometer gegangen oder habe auch mal einen Umweg in Kauf genommen. Allerdings hat der Effekt nach einigen Wochen mehr und mehr nachgelassen.

Was geblieben ist, ist eine sehr spannende Erkenntnis: An normalen Uni-Tagen bin ich mehr Kilometer und Schritte unterwegs als ich gedacht habe und komme relativ leicht auf die vorgegebenen 10.000 Schritte. Verbringe ich im Vergleich einen Tag im Home Office, dann fällt es mir schon schwer die 3.000 Schritte-Marke – was übrigens der Schrittmenge eines Managers entspricht – zu knacken. Hier löste das Fitbit eine merkliche Verbesserung meiner Bewegungsgewohnheit aus, denn seit Ende des Jahres gehe ich an solchen Tagen regelmäßig noch spazieren.

Abschließend noch ein paar Worte zur Genauigkeit des Schrittzählers: Laut Fitbit verwendet das Charge HR einen 3-Achsen-Beschleunigungsmesser, um die einzelnen Bewegungen zu analysieren. Das funktioniert im normalen Alltag grundsätzlich recht gut, kann aber in manchen Situation zu deutlichen Falschmessungen führen. Beispielsweise bin ich an so manchen Clubabenden /-nächten innerhalb von 4 Stunden auf über 20.000 Schritte – der Rekord lag bei 36.000 Schritte, was etwa knapp 27 Kilometer entspricht – gekommen. Hier darf man nach eigener Erfahrung den gemessenen Werten wenig Beachtung schenken. Positiver Nebeneffekt: Man kann sich schnell über das Bergstiefel-Abzeichen (ab 35.000 Schritten) freuen.

Fitbit Charge HR Test - Abzeichen

Schlaftracking

Aufgrund meiner persönlichen Interessen war das eine der Funktionen, von der ich mir am meisten Erkenntnisse erhoffte. Wie viele Stunden verbringe ich im Durchschnitt im Bett? Wie viel davon schlafe ich tatsächlich? Habe ich einen ruhigen oder eher unruhigen Schlaf?

Auf einige dieser Fragen konnte mir das Fitbit Charge HR grobe Antworten liefern. Aufgrund der Akkulaufzeit – später dazu noch mehr – konnte ich aber selten meinen Schlaf über eine komplette Woche hinweg tracken, da das Fitbit mindestens in einer Nacht an der Steckdose hing. Nichtsdestotrotz konnte ich folgende Learnings aus dem Test ziehen:

  • Zeit im Bett ≠ erholsame Schlafphase. Einerseits benötigt man Zeit zum Einschlafen und andererseits hat man während des “Durchschlafens” immer wieder Abschnitten der “Unruhe”, die nicht zur erholsamen Schlafphase hinzugerechnet werden dürfen. Die unruhigen Schlafphasen betrugen in meinem Test bei einer Stichprobe von 4 Wochen (19 Tage) etwa 6 % der Gesamtschlafdauer. Im mittleren Alter steigt diese Zahl in der Regel sogar auf 20 % an, wobei hier die Einschlafzeit eingerechnet wurde. Das bedeutet: Wenn Sie um 22 Uhr ins Bett gehen und um 6 Uhr aufstehen, haben Sie effektiv keine 8 Stunden geschlafen. Ein präziserer Wert wäre 8 Stunden minus die Zeit der Unruhe z.B. 30 Minuten (etwa 6 %) minus der Zeit zum Einschlafen, z.B. 15 Minuten. Im Ergebnis: 7 Stunden und 15 Minuten effektiv geschlafen.
  • Sensibilisierung für das Thema Schlaf. Eigentlich macht es jeder täglich: Vor dem Einschlafen überlegt man sich noch kurz wie viele Stunden man Schlafen kann, bis der Wecker einen aus dem Bett hämmert. Meistens ist dieser Teil der Geschichte aber eher frustrierend, da die tatsächliche Schlafdauer in der Regel von der eigenen Wunschvorstellung abweicht. Das Fitbit kann hier helfen, indem es die Schlafdauer über die letzten Tage und Wochen genau aufzeichnet und darstellt. Das motiviert und hilft dabei, die von Fitbit vorgegebene Mindestschlafdauer (unter Abzug der Unruhe-Phasen) von 7 Stunden einzuhalten. Über die Zeit des Tests hinweg ist meine Schlafdauer merklich angestiegen, was nicht nur meiner Gesundheit sondern auch meiner Leistungsfähigkeit zuträglich war.

Fitbit Charge HR Test - Schlaftracking

Herzfrequenzmessung

Die kontinuierliche Messung der Herzfrequenz geschieht beim Fitbit Charge HR über ein auf der Haut reflektierendes Licht der im Armband eingebauten PurePulse™-LEDs (mehr dazu hier).

Fitbit Charge HR Test - PurePulse

Durch diese Messung kann im Tagesverlauf genau bestimmt werden, in welcher Herzfrequenzzone man sich bewegt. Dies ist besonders bei Läufern vorteilhaft, die ihr Training optimieren möchten. Die spannendste Erkenntnis für mich – ohne die Herzfrequenzmessung beim Laufen getestet zu haben – war die Messung meines Ruhepulses und die Entwicklung des Wertes über die letzten vier Monate hinweg.

Die Fitbit Smartphone App in aller Kürze

Die Darstellung der erhobenen Fitnessdaten in der Smartphone-App (im Test die iOS-App) ist sehr übersichtlich und die App ist einfach und intuitiv zu bedienen. Zusätzlich bringt die App noch zwei Funktionen mit, die für manche Benutzer ganz interessant sein könnten:

  • Messung der Flüssigkeitszufuhr: Mithilfe der Fitbit App kann mit einfachen Mitteln die tägliche Flüssigkeitszufuhr in die App eingetragen und über die Zeit beobachtet werden. Ich habe das für eine Woche getestet und empfand das Feature als ganz wertvoll. Ob die dauerhafte Überwachung dieser Daten für den Einzelnen Sinn macht, bleibt jedem selbst überlassen.
  • Messung der aufgenommenen Kalorien: Mit der integrierten Lebensmittel-Suche können für eine Vielzahl von Lebensmitteln die aufgenommenen Kalorien in der App gesucht und gespeichert werden. Auch ein Barcode-Scanner ist vorhanden. Wer gerne Kalorien zählt, dem dürfte diese Funktion gefallen. Ich für meinen Teil halte nichts vom Kalorienzählen und habe die Funktion deshalb auch nicht ausführlicher getestet.

Fitbit Charge HR Test - Wasser- und Ernährungstracking

Akkulaufzeit

Ein großer Nachteil, welcher aber leider mit allen Fitness-Tracker kommt, ist die Notwendigkeit das Armband regelmäßig zu laden. Die Akkulaufzeit des Fitbit Charge HR beträgt etwa 5 Tage, bevor es wieder an die Steckdose muss. Das ist im Vergleich zu anderen Fitness-Tracker recht kurz, was vor allem der permanenten Messung der Herzfrequenz geschuldet ist. Zum Laden des Gerätes wird ein spezielles Kabel benötigt, welches man idealerweise immer dabei haben sollte. Falls nicht, dann hat man – wie es mir nicht selten erging – erst einmal ein paar Tage keine Uhr und Tracking-Funktionalität.

Der Ladevorgang selbst geht innerhalb von 2 Stunden vonstatten. Das mitgelieferte Ladekabel ist für meinen Geschmack jedoch zu kurz, was dazu führt, dass das Fitbit Charge HR immer in der Luft rum taumelt während es an der Steckdose hängt.

Kleine Wunschliste

Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit der Fitbit-App

Was in der iOS App misslang, ist im Dashboard die Trennung zwischen dem Bearbeiten-Button in der linken oberen Ecke und der darunter liegenden Pfeiltaste für die Anzeige des vorherigen Tages. Egal wie konzentriert ich war, in der Regel startete ich immer den Bearbeiten-Modus anstatt den vorherigen Tag anzuzeigen. Das war auf Dauer nervig.

Fitbit Charge HR Test - App

Verbesserung der Synchronisation zwischen Fitbit und iPhone

Das größte Ärgernis beim Fitbit Charge HR waren die Probleme bei der Synchronisation zwischen iPhone 5S und dem Fitbit. Die 24-h-Synchronisation hat nie wirklich funktioniert, weshalb bei jeder Synchronisation meistens mehrere Tage an Daten übertragen werden mussten. Das dauerte, nicht selten 15 Minuten, in welchen sich die automatische Sperre des iPhones nicht aktivieren durfte. Mein Workaround: Bei jeder Synchronisation bei der mehrere Tage übertragen werden mussten, die automatische Sperre in den Einstellungen von iOS temporär deaktivieren und warten, bis die Synchronisation abgeschlossen wurde.

Fazit

Das Fitbit Charge HR ist ein nettes Gadget, mit welchen man über mehrere Wochen durchaus interessante und nachhaltige Erkenntnisse über die eigene Gesundheit und Lebensgewohnheiten ziehen kann. Sollten Sie die Möglichkeit haben das Fitbit Charge HR mal testen zu können, schlagen Sie sofort zu! Ob man sich den Fitness-Tracker für einen Preis von 150 Euro (UVP) tatsächlich kaufen muss, kann ich Ihnen abschließend nicht beantworten. Mir persönlich bietet der Fitness-Tracker für den Preis zu wenig Mehrwert und ich hege große Bedenken bezüglich des Datenschutzes beim Dauereinsatz solcher Tracking-Gadgets wie dem getesteten Fitbit Charge HR.

Getestet unter iOS 9.2(.1) und der Fitbit-App 2.19 (466)

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El Capitan – Mauszeiger ändert / vergrößert sich selbstständig http://www.blog-it-solutions.de/mac-mauszeiger-aendert-vergroessert/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=mac-mauszeiger-aendert-vergroessert http://www.blog-it-solutions.de/mac-mauszeiger-aendert-vergroessert/#comments Mon, 15 Feb 2016 10:51:10 +0000 http://www.blog-it-solutions.de/?p=6164 Artikel lesen]]> Nach der Installation des neuen Apple Betriebssystems Mac OS X El Capitan bemerkte ich ab und an ein seltsames Phänomen: Der Mauszeiger änderte sich selbstständig und wurde sporadisch sehr groß. Es schien, als würde jemand die Kontrolle über den eigenen Mac mittels eines Fernwartungstools wie TeamViewer haben. Am Ende stellte sich aber heraus, dass es sich hierbei nicht um ein Problem sondern ein neues Feature von Mac OS X El Capitan handelt.

Wenn sich aus unerklärlichen Gründen plötzlich der Mauszeiger ändert oder sich wie von Geisterhand verselbstständigt, dann klingeln bei vielen sofort die Alarmglocken: Jemand Fremdes hat die Kontrolle über meinen Rechner. Das war auch mein erster Gedanken, bis sich herausstellte, dass es sich hierbei um ein neues Feature von Mac OS X El Capitan handelt.

Mauszeiger-Feature unter Mac OS X El Capitan

Das neue Feature dient dazu, den Mauszeiger auf größeren Bildschirmen wieder zu finden, indem man die Maus schnell hin und her bewegt. Der Mauszeiger wird anschließend größer dargestellt und ist auf dem Bildschirm leichter zu finden. Wen dieses neue Feature stört, der kann es ganz einfach deaktivieren.


Ausschalten der Mauszeiger Vergrößerung

  1. Klicken Sie in der Menüleiste auf das Apfel-Symbol  und navigieren zu Systemeinstellungen…
    Mac OS El Capitan - Mauszeiger ändert / vergrößert sich selbstständig - Systemeinstellungen
  2. Klicken Sie auf Bedienungshilfen und wählen auf der linken Seite Anzeige
    Mac OS El Capitan - Mauszeiger ändert / vergrößert sich selbstständig - Bedienungshilfe
  3. Zum Ausschalten der Vergrößerungen deaktivieren Sie den Haken bei “Schütteln Sie den Mauszeiger, um ihn zu finden”

Fazit

Falls der Mauszeiger bei einer schnellen Mausbewegung einfach größer wird, ist das kein Grund zur Beunruhigung sondern lediglich ein neues Feature unter Mac OS X El Capitan. Für manche nützlich, für andere nicht. Glücklicherweise hat Apple einen einfachen Weg bereitgestellt um zu verhindern, dass sich der Mauszeiger selbstständig ändert, falls der Nutzer das nicht möchte.

Getestet unter Mac OS X El Capitan 10.11(.3)

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SSD für MacBook Pro http://www.blog-it-solutions.de/ssd-fuer-macbook-pro/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=ssd-fuer-macbook-pro http://www.blog-it-solutions.de/ssd-fuer-macbook-pro/#comments Tue, 28 Apr 2015 07:00:03 +0000 http://www.blog-it-solutions.de/?p=1664 Crucial CT128M550SSD1 interne SSD 128GB (6,4 cm (2,5 Zoll) 7mm, SATA III)
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Sie sind auf der Suche nach einer SSD für Ihr MacBook Pro? In diesem Artikel stellen wir Ihnen eine Auswahl der besten Solid State Disks in puncto Qualität und Leistung für Ihr MacBook Pro vor. Dabei werden einige Testberichte aggregiert und die Erfahrungen zahlreicher Anwender berücksichtigt.

Vorteile einer SSD

Eine SSD in Ihrem MacBook bietet einen erheblichen Mehrwert:

  • Kürzere Start- und Zugriffszeiten für Betriebssystem und Programme
  • Angenehmeres und schnelleres Arbeiten unter Mac OS X
  • Die SSD ist lautlos und besitzt keine beweglichen Teile, wodurch Sie besser vor Datenverlust beim Herunterfallen Ihres MacBook geschützt sind
  • Geringerer Stromverbrauch, was die Akkulaufzeit steigert

Persönlich setze ich bereits seit Mitte 2011 eine SSD in einem MacBook Pro ein. Zwischenzeitlich bin ich dann auf eine Crucial M4 umgestiegen und verwende zurzeit die Standard SSD eines Macbook Pro Retina 13″ (Mitte 2014).

Voraussetzungen

Wenn Sie Ihre alte Festplatte durch eine neue SSD ersetzen möchten, benötigen Sie etwas handwerkliches Geschick und das passende Werkzeug. Letzteres habe ich für Sie bereits in einem früheren Artikel zusammengestellt: MacBook (Pro) – Werkzeug-Set

Nach derzeitigem Rechtsstand verlieren Sie – solange keine Beschädigung des MacBooks auftritt – bei einem Festplattenaustausch nicht die Garantie des Gerätes. Diese Aussage begründet sich unter anderem auch darauf, dass im Benutzerhandbuch des MacBook Pro 15″ (Late 2011) ab Seite 39 explizit beschrieben wird, wie ein Festplattenaustausch durchzuführen ist.

Anleitung und Software

Eine sehr gute und vor allem bebilderte Beschreibung zum Einbau einer SSD für alle MacBook Modelle bietet iFixit.com. Sie müssen auf der verlinkten Seite lediglich Ihr MacBook Pro Modell auswählen und zu Hard Drive Replacement navigieren.

Ihr aktuelles MacBook Pro Modell finden Sie mit Mac OS X unter  –> Über diesen Mac

SSD für MacBook Pro - Über diesen Mac

Zubehör und Format

Bei der Suche nach einer passenden SSD für ein MacBook Pro stellt man schnell fest, dass diese oft in unterschiedlichen Zubehör-Variationen ausgeliefert werden. Mit Einbaurahmen, Adapter, Upgrade Kit und vieles mehr. Doch was davon brauchen Sie wirklich?

Eigentlich nichts! Lediglich der SATA-USB-Adapter kann Ihnen beim Transfer der Daten von der alten auf die neue Festplatte behilflich sein. Allerdings kommt man meistens günstiger davon, wenn man diesen Adapter separat erwirbt.

Beim Format der SSD müssen Sie zwingend darauf achten, dass die Größe 2,5″ beträgt und die Höhe 9,5 mm nicht überschreitet (7 mm hohe SSD können auch problemlos verbaut werden).

Kaufempfehlung SSD für aktuelle MacBook Modelle (außer Retina)

Laut meiner Erfahrung, verschiedenen Testberichten und vor allem unzähligen Beschreibungen aus den unterschiedlichsten Communitys im Mac-Bereich, kann ich zurzeit die nachfolgenden SSD Festplatten empfehlen. Es gibt zwar noch eine Menge anderer SSD Festplatten am Markt, allerdings haben sich die nachfolgenden Modelle in sehr vielen Fällen als sehr kompatibel und leistungsfähig erwiesen.

Samsung 850 EVO SSD

Kurzbegründung: Die Samsung 850 EVO SSD (seit Januar 2016) löst das Vorgängermodell Samsung 840 EVO ab. Im Vergleich zum früheren Modell wurde noch einmal die Schreibperformance optimiert (+10 % beim sequentiellen Schreiben), die Garantie von 3 auf 5 Jahre verlängert und der Preis gegenüber dem Vorgängermodell spürbar reduziert. Ein Performance-Unterschied zum Spitzenmodell, der Samsung 850 Pro, ist kaum noch vorhanden. Wer seine SSD also nicht im Dauerbetrieb im professionellen Umfeld (z.B. in Servern) einsetzt, für den gibt es keinen Grund mehr auf die teure Pro-Variante zurückzugreifen. Die Samsung 850 EVO SSD ist derzeit unsere Empfehlung!

Crucial BX100 SSD

Kurzbegründung: Mit der BX100 hat Crucial eine SSD auf den Markt gebracht, die vor allem preisbewusste Käufer ansprechen soll. Vergleichstests zeigen, dass dieses Vorhaben gelungen ist. Sowohl bei der Schreib- als auch Leseperformance liegt die SSD mit der Samsung 840 EVO SSD in etwa gleich auf, kann allerdings mit einem geringeren Preis punkten. Mit der teureren Crucial MX200 kann die BX100 allerdings nicht mithalten, da neben der Performance auch Features wie eine Datenverschlüsselung oder Power-Loss Protection fehlen. Wer eine Alternative zur Samsung 850 EVO sucht, der ist mit der Crucial BX100 gut beraten.

SSD für MacBook Pro mit Retina-Display

Im Gegensatz zu den MacBook Pro Modellen ohne Retina-Display, ist bei den Retina-Modellen die SSD fest verbaut (wie beim MacBook Air). Dies führt dazu, dass spezielle Speicherriegel benötigt werden, die im Moment beispielsweise von Transcend angeboten werden.

Fazit

Vor allem MacBook Pro Besitzer mit Retina-Display könnten etwas enttäuscht sein, da hier die Erweiterbarkeit und Produktvielfalt bei SSD Festplatten sehr beschränkt ist. Alle anderen können aber sehr einfach auf leistungsstarke und vor allem günstigere SSDs (im Vergleich zum Kauf über den Apple Store) als schnelles Speichermedium für ihr MacBook Pro zurückgreifen.

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Fitnessband im Test: Xiaomi Mi Band http://www.blog-it-solutions.de/fitnessband-test-xiaomi-mi-band/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=fitnessband-test-xiaomi-mi-band http://www.blog-it-solutions.de/fitnessband-test-xiaomi-mi-band/#comments Fri, 03 Apr 2015 08:38:50 +0000 http://www.blog-it-solutions.de/?p=6054 Xiaomi Band Mi Wristband Bracelet IP67 Bluetooth Armband für Xiaomi mi4 mi3 Android4.4 MIUI system und Iphone iOS system version 7.0 oder über Schwarz
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Fitnessbänder bzw. Fitnesstracker sind in den letzten Monaten stark im Kommen. Es gibt mittlerweile alle möglichen Wearables um beispielsweise Schritte zu zählen oder den Schlaf aufzuzeichnen. Wie Ende des letzten Jahres bereits angekündigt, wird 2015 das Jahr der Self-Tracking-Apps. Fitnessbänder spielen dabei eine große Rolle.

Ich stelle in einem Zweiteiler zwei Fitnessbänder und deren dazugehörige Apps vor. Im ersten Teil teste ich das Xiaomi Mi Band.

Xiaomi ist ein chinesischer Smartphone-Hersteller, der billige High-End-Geräte auf den Markt bringt und damit mittlerweile ein großer Konkurrent für Platzhirsche wie beispielsweise Samsung ist. Zusätzlich produziert Xiaomi auch andere Geräte, darunter Kopfhörer, ein Fitnessarmband oder eine Action-Kamera.

Im heutigen Test widme ich mich dem Mi Band. Das Mi Band ist ein sehr günstiges und schickes Fitnessband für das Armgelenk das sowohl Schritte zählt als auch den Schlaf aufzeichnen kann.

Lieferumfang und erster Eindruck

Das Mi Band ist in eine kleine, braune und unscheinbare Schachtel eingepackt. Darin verbirgt sich das

  • Silikonarmband
  • Mi Band Tracker
  • Ladegerät
  • Booklet auf Chinesisch

Fitnessband Test Xiaomi Mi Band Teile

Wird der Mi Band Tracker in das Silikonarmband eingesetzt, sieht das Fitnessband für seinen Preis sehr edel aus. Auf der silbernen Fläche befinden sich drei LED’s, die man mit unterschiedlichen Farben konfigurieren kann. Zusätzlich ist ein kleiner Vibrationsmotor verbaut, mit dem man sich beispielsweise wecken lassen kann.

Das Material aus dem das Band hergestellt wurde ist etwas hart und passt sich deshalb auch nach 30 Tagen im Dauertest nicht perfekt dem Handgelenk an. Dafür ist es sehr unauffällig und stört im Alltag nicht.

Fitnessband Test Xiaomi Mi Band Armband

Registrierung & Konfiguration

Mit dem beiliegenden Booklet lässt sich nicht viel anfangen, da es auf chinesisch verfasst ist. Jedoch ist ein QR Code darin enthalten, mit dem man direkt auf die Mi Fit App im iTunes Store gelangt. Die App ist aktuell nur auf Englisch verfügbar, was mich persönlich jedoch nicht weiter stört.

Einmal heruntergeladen, wird man aufgefordert, sich zu registrieren. Hier hatte ich Probleme bei der Verifizierung mit der Handynummer, da ich nach Angabe der Nummer keinen Verifizierungscode erhalten habe. Alternativ gibt es in der iPhone App (ganz unten) einen Punkt, um sich mit der E-Mail-Adresse anzumelden. Damit hat es funktioniert und ich konnte meinen Account bestätigen. Anschließend musste ich noch mein Geschlecht, Alter, Gewicht und mein Schrittziel pro Tag angeben.

Verbunden wird das Mi Band über Bluetooth mit dem Smartphone. Es muss aber nicht dauerhaft gekoppelt sein und eine Anbindung zur Apple’s Health App ist möglich.

Die Mi-Band App

Nach dem erstmaligen Konfigurieren kann in der App unter My Devices der Akku des Bandes eingesehen werden. Zusätzlich können weitere Einstellungen wie die Farbe der LEDs, das Schrittziel oder eine Anrufvibration eingestellt werden. Letztere funktioniert jedoch nur bei ständiger Verbindung zwischen Fitnessband und Smartphone. Dabei fängt das Armband bei einem eingehenden Anruf zu vibrieren und blinken an, was sich in lauteren Umgebungen als durchaus nützlich erwiesen hat.

Die Akkulaufzeit des Mi Bands wird vom Hersteller mit 30 Tagen angegeben. Im Test sind 35 Tage verstrichen und ich habe noch 33 % Restakku. Zum Laden muss der Mi Band Tracker lediglich aus dem Band genommen und in die Ladestation gesteckt werden. Durch die LED’s wird signalisiert, wann der Akku wieder vollständig geladen ist.

Das Xiaomi Mi Band ist wasserdicht. Ein tolles Feature wie ich finde. Das Band muss somit nicht bei jedem Duschen oder Händewaschen abgenommen werden. Auch Schweiß macht dem Mi Band nichts aus, da die Unterseite des Trackers aus Plastik gefertigt ist.

Neben Schritt- und Schlaftracker lässt sich in der App auch ein Alarm konfigurieren. Hierbei können bis zu drei Alarmzeiten definiert werden, bei denen das Mi Band zu vibrieren beginnt. Wach geworden bin ich davon bisher noch nicht wirklich, da mir die Vibration zu schwach und zu kurz ist. Das Band stellt die Vibration bereits nach ein paar Sekunden wieder ein.

Eine tolle Funktion ist die Aufzeichnung des Schlafrhythmuses. Das Mi Band erkennt, wann Sie Schlafen gehen und unterscheidet dabei in Tiefschlaf-, Leichtschlaf- und Wachphasen. Es ist sehr interessant zu sehen, wie viel man effektiv geschlafen hat und wie sich dabei die Schlafphasen aufteilen. Das Smartphone muss dabei nicht einmal mit dem Fitnessband verbunden sein und kann über Nacht ausgeschaltet werden. Die Synchronisierung funktioniert anschließend automatisch, sodass die Daten am Handy immer aktuell sind. Neben der Detailauswertung für die letzte Nacht gibt es auch eine Wochen- und Monatsansicht um mehrere Nächte mit einander zu vergleichen. Dieselbe Funktion bietet auch die Schrittübersicht.

Fitnessband Test Xiaomi Mi Band Schlaf

Der Schrittzähler funktioniert meines Erachtens erstaunlich gut. Anfangs war ich skeptisch, was ich für den Preis von unter 20 € für mein Geld bekomme. Da das Band am Armgelenk befestigt ist, zeichnet es natürlich auch Schüttelbewegungen der Hand auf. Für mich spielt das aber keine so große Rolle. 300 Schritte bei insgesamt 6000 Schritte pro Tag fallen dabei nicht groß ins Gewicht.

Grundsätzlich will ich nur sehen, an welchen Tagen ich mich mehr bzw. weniger bewegt habe. Dabei ist das Schrittziel eine gute Möglichkeit, um sich abends noch mal aufzuraffen und ein paar Schritte zu gehen. Aber auch für Hobbysportler kann das Fitnessband verwendet werden. Es erkennt automatisch, wenn man längere Zeit geht oder läuft und legt diese Zeit mit der Schrittanzahl als Workout ab.

Fitnessband Test Xiaomi Mi Band Schritte

Fazit

Das Xiaomi Mi Band ist genau mein Ding. So viele Funktionen für rund 25 € stellen ein super Preis-/ Leistungsverhältnis dar. Es trackt autark meine Schritte und zeigt mir an wie ich meine letzte Nacht verbracht habe. Um in diese Bereiche einen prinzipiellen Einblick zu bekommen, ist dieses Band ideal. Nach über 30 Tagen im Dauertest hat das Band ein paar kleine Kratzer und übliche Gebrauchsspuren, was aber nur durch genaueres Hinsehen ersichtlich wird. Für mich hat die App noch großes Potenzial, zumal die Android Version beispielsweise bereits WhatsApp Nachrichten an das Fitnessband weitergibt.

Getestet mit einem iPhone 5S unter iOS 8.1(.3)

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Fit mit IT – Die besten iPhone Fitness Apps http://www.blog-it-solutions.de/beste-fitness-app-iphone/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=beste-fitness-app-iphone http://www.blog-it-solutions.de/beste-fitness-app-iphone/#comments Tue, 10 Feb 2015 02:00:58 +0000 http://www.blog-it-solutions.de/?p=2721 Jawbone UP Aktivitäts/Schlaftracker-Armband (Größe M) schwarz für Apple iOS und Android
Preis ab: EUR 56,00
Jawbone UP Aktivitäts/Schlaftracker-Armband (Größe M) schwarz für Apple iOS und Android
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Sport und die damit verbundene körperliche und auch geistige Fitness ist vor allem für die Arbeitergeneration des 21. Jahrhunderts enorm wichtig. Nie zuvor in der Geschichte der Menschheit hatten so viele Menschen das Glück (oder Pech) einer überwiegend sitzenden Tätigkeit nachzugehen. Doch gerade diese bringt gesundheitliche Probleme mit sich, denen Sie in unserer modernen Zeit natürlich mit IT in Form einer iPhone Fitness App begegnen können.

Falls Sie in Ihrem Arbeitsalltag sehr viel sitzen, dann liegt die Vermutung nahe, dass Sie zur betroffenen Zielgruppe dieses Artikels gehören. Denn aufgrund von fehlender Bewegung – oft gekoppelt mit einer hohen Arbeitsbelastung – ist das Risiko von gesundheitlichen Problemen vor allem im Rückenbereich nicht zu unterschätzen.

Oft fehlt es den betroffenen Personen allerdings weniger an der Motivation (obwohl diese häufig auch eine essentielle Rolle spielt), sondern vielmehr an der Ressource Zeit. Wenn also jemand trotz gutem Zeitmanagement über einen bestimmten Zeitraum hinweg nicht regelmäßig seine Sporttermine wahrnimmt, dann könnte unsere Auswahl der besten iPhone Fitness Apps sehr nützlich sein.

Hinweis: Sollten Sie das Szenario der fehlenden Zeit für sportliche Aktivitäten bereits seit Monaten kennen, so empfehle ich, dass Sie sich nun ein paar Minuten Zeit nehmen um sich mit der Problematik auseinander zu setzen. Die Konsequenzen können auf längerfristige Sicht nämlich verheerend sein, wie im Artikel 12 Folgen von Bewegungsmangel eindrucksvoll geschildert wird.

Die beste iPhone Fitness App für Ihr iPhone

Die Freeletics Livestyle-Fitness App

Die Auswahl an Fitness Apps im Apple App Store ist mittlerweile recht groß, da sich viele Anbieter dem digitalen Fitnesstrend anschließen. Persönlich habe ich schon viele dieser Apps ausprobiert und bin seit Mitte Dezember 2014 großer Fan des Münchner Startups Freeletics. Die zugehörige App dieser Livestyle-Sportart erfüllt meine Bedürfnisse nach der idealen Fitness-App (fast) vollumfänglich.

Einige meiner Auswahlkriterien der passenden Fitness-App waren:

  • Das Training sollte möglichst ohne Geräte (nur mit iPhone) möglich sein
  • Einfacher und effektiver Trainingsplan
  • Erinnerungsfunktion und Motivation
  • Wenig Zeitaufwand

Diese Kriterien verbindet Freeletics in einer besonderen Art und Weise. So macht jeder Freeletics-Beginner bei Verwendung des Coaches am Anfang einen Fitnesstest, auf welchen die späteren Trainingseinheiten – abhängig vom gewählten Ziel (Cardio, Kraft oder beides) – individuell abgestimmt werden.

Viele der Übungen werden ohne Geräte ausgeführt. Wird in einer Trainingseinheit doch einmal ein Gerät benötigt, dann weist die App den Nutzer vor Beginn des Trainings darauf hin. Das besondere an dem Konzept hinter Freeletics ist der Community-Gedanke. So gibt es mittlerweile schon in jeder größeren Stadt eine Freeletics-Gruppe, die sich regelmäßig zum gemeinsamen Schwitzen trifft.


Als fortgeschrittener Athlet werden für die meisten Trainingsprogramme etwa 20-35 Minuten benötigt. Als Beginner sollte man sich aber eher so an 50-60 Minuten orientieren. Aus eigener Erfahrung kann ich nach 5 Wochen Training berichten, dass bereits zwei Trainingseinheiten pro Woche eine überdurchschnittlich positive Wirkung zeigen.

Tipp: Suchen Sie sich gleich zu Beginn 2-3 motivierte Trainingspartner, die ebenfalls die App installieren. Folgen Sie sich anschließend in der App gegenseitig, um die Trainingsfortschritte des jeweils anderen zu beobachten. Viele Beginner brechen nach den ersten Trainingseinheiten ab, da das Programm vor allem am Anfang sehr anstrengend ist und der eigenen Person viel Selbstdisziplin abverlangt. Eine Motivationsgruppe kann Sie bei der Überwindung dieser Hürde stark unterstützen und motivieren.

Auch ist zu empfehlen – so wie ich es gemacht habe – noch vor der ersten Trainingseinheit einen Facebook-Chat mit seinen Trainingspartnern zu eröffnen. In diesem können anschließend Erfolge, Probleme und Motivationstipps ausgetauscht werden.

Runtastic – Übungen mit dem eigenen Körpergewicht

Bevor ich zum Freeletics-Fan wurde, nutzte ich regelmäßig die Fitness Apps von Runtastic. Diese eignen sich vor allem sehr gut für kurze Trainingseinheiten mit dem eigenen Körpergewicht. Im Vergleich zu Freeletics steht hier der Community-Gedanke eher im Hintergrund und man konzentriert sich voll und ganz auf die eigenen Fortschritte.

Die verschiedenen Apps von Runtastic gliedern sich hierbei nach Übungen, die in der Regel Ganzkörperübungen darstellen:

Die besten iPhone Fitness Apps - Sit-Ups Runtastic Sit-Ups PRO (Sit-Ups)
Die besten iPhone Fitness Apps - Liegestützen Runtastic Push-Ups PRO (Liegestützen)
Die besten iPhone Fitness Apps - Kniebeugen Runtastic Squats PRO (Kniebeugen)
Die besten iPhone Fitness Apps - Klimmzüge Runtastic Pull-Ups PRO (Klimmzüge)

Bis auf Ausnahme der letzten App (Klimmzüge) können alle Übungen ohne jegliche Geräte durchgeführt werden. Die jeweiligen Versionen gibt es zu Testzwecken auch in einer kostenlosen Version.

Alle Apps verfügen über die gleiche Oberfläche und fast identische Funktionalitäten. Lediglich im Detail – beispielsweise bei den Farben oder bei der “Zählart” findet eine Unterscheidung statt. Apropos Zählart: Gezählt werden die einzelnen Sätze bei den verschiedenen Übungen mithilfe der im iPhone integrierten Sensoren. So hält man beispielsweise bei den Kniebeugen das Smartphone einfach mit den Händen nach vorne und es wird automatisch erkannt, wann eine Übung vollständig ausgeführt wurde. Falls Sie noch mehr Informationen oder Screenshots benötigen, so bietet die jeweilige Einstiegsseite der Apps im App Store eine hervorragende Informationsbasis.

Persönlich habe ich die Apps für Sit-Ups, Liegestützen und Kniebeugen immer wieder im Einsatz. Für die Ausführung je einer Übung am Tag benötigen Sie – je nach körperlichem Fitnessstand – etwa 10-20 Minuten. Und diese kleine Zeitscheibe lässt sich durch etwas Zeitmanagement sicherlich in jeden noch so vollen Tagesplan integrieren.

Fitnessarmband

In den letzten Monaten zeigte sich ein starker Trend in Richtung integrierter Fitness-Gadgets. Das bedeutet: Zunehmend werden Geräte wie beispielsweise Armbänder oder Uhren mit einem mobilen Gerät wie einem iPhone oder Android-Gerät verknüpft. Ein Beispiel hierfür ist das Fitnessarmband von Jawbone, welches mit folgenden – zum Teil sehr nützlichen Funktionalitäten – ausgestattet wurde:

  • Überwachung Ihres Schlafs
  • Aktivitätsüberwachung inklusive Kalorienzähler
  • Smart Alarm, der Sie automatisch zum idealen Zeitpunkt weckt
  • Erinnerungsfunktion, wenn Sie sich eine bestimmte Zeit nicht mehr bewegt haben

Vor allem für Selbstständige oder Personen, die immer wieder daran erinnert werden müssen sich zu bewegen, könnte dieses Armband der idealen Alltagsbegleiter sein. Erhältlich ist das Fitnessarmband unter anderem bei Amazon, wo sich auch zahlreiche Bewertungen über das Produkt finden.

Fazit

Bewegung, Bewegung, Bewegung! Prägnanter könnte das Fazit dieses Artikels wohl kaum sein. Leider kann ich es aber nicht dabei belassen ohne noch einmal darauf hinzuweisen, wie wichtig Bewegung im Alltag für die Gesundheit und letztendlich das eigene Wohlbefinden ist. Egal ob Sie hierbei die im Artikel vorgestellten iPhone Fitness Apps oder das Fitnessarmband nutzen, wichtig ist letztlich nur, dass Sie für sich selbst einen guten und vor allem kontinuierlichen Weg finden um mehr Bewegung in den eigenen Alltag zu integrieren.

Dieser Artikel ist ursprünglich am 13. August 2013 auf Blog IT-Solutions erschienen und ist Teil der Blogparade von Selbständig-im-Netz zum Thema „Fitness und Gesundheit für Selbständige im Netz“.

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iCloud Kalender und Outlook gemeinsam nutzen http://www.blog-it-solutions.de/icloud-kalender-outlook/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=icloud-kalender-outlook http://www.blog-it-solutions.de/icloud-kalender-outlook/#comments Tue, 03 Feb 2015 02:00:15 +0000 http://www.blog-it-solutions.de/?p=6005 Artikel lesen]]> Nicht selten kommt es vor, dass in Projekten verschiedene Personen zusammenarbeiten, die sich in unterschiedlichen IT-Welten bewegen. In diesem Fall stellen schon kleine organisatorische Aufgaben wie ein gemeinsamer Kalender, der sowohl unter Mac OS X in der Kalender.app als auch unter Windows in Outlook genutzt werden soll, eine Herausforderung dar. Diese Anleitung zeigt Ihnen, wie Sie auch diese Aufgabe erfolgreich meistern.

Folgendes Szenario: Ich selbst lebe schon seit Jahren mit meinen Terminen in der Apple Welt. Das bedeutet, alle meine Termine werden entweder unter Mac OS X in der Kalender.app oder auf dem iPhone gepflegt und via iCloud stets synchron gehalten. Mein Projektpartner nutzt allerdings zur Verwaltung seiner Termine Outlook und hat noch dazu ein Android-Gerät, wo er seinerseits alle Termine pflegt. Eine Umstellung auf einen reinen Online-Kalender stellt keine Lösung dar, da aufgrund von etablierten Gewohnheiten die Pflege des Kalenders nur sehr selten oder gar nicht stattfinden würde.

Anlegen eines gemeinsamen Google-Kalenders

Als Basis zur Lösung des Problems dient ein gemeinsamer Google-Kalender, der auf allen Geräten eingebunden und auch gepflegt werden kann. Zum Anlegen eines solchen Kalenders gehen Sie wie folgt vor:

  1. Öffnen Sie https://www.google.com/calendar/ und loggen Sie sich mit Ihrem Google-Account ein.
  2. Klicken Sie in der linken Sidebar unter Mein Kalender auf den nach unten gerichteten Pfeil und wählen Sie Neuen Kalender erstellen
    iCloud Kalender und Outlook gemeinsam nutzen - Google Kalender anlegen
  3. Für den Kalender können nun unterschiedliche Daten gepflegt werden. Wichtig für die gemeinsame Nutzung ist, dass Sie den Kalender für andere Personen unter Für bestimmte Personen freigeben zulassen. Nutzen Sie hierfür die bei Google hinterlegte E-Mail Adresse der anderen Person mit der Sie den Kalender teilen möchten. Konfigurieren Sie die Berechtigung Termin ändern und klicken Sie auf Person hinzufügen
    iCloud Kalender und Outlook gemeinsam nutzen - Google Kalender freigeben
  4. Mit einem Klick auf Kalender einrichten wird der Kalender angelegt. Gleichzeitig wird die andere Person via E-Mail darüber benachrichtigt, dass ein Kalender für seinen Account freigegeben wurde. Nun muss diese Person die Freigabe noch bestätigen, damit der Kalender auch in seinem oder ihrem Google-Konto angezeigt wird.

Integration des Google-Kalenders unter Mac OS X in die Kalender.app (früher iCal)

Die Integration des angelegten Google-Kalenders in der Mac-Welt gestaltet sich recht einfach. Führen Sie dazu folgende Schritte aus:

  1. Navigieren Sie zu  -> Systemeinstellungen -> Internet-Accounts
  2. Klicken Sie im rechten Bereich auf das große Google-Logo
    iCloud Kalender und Outlook gemeinsam nutzen - Google Kalender abonnieren
  3. Geben Sie Ihre Google-Account Daten ein
    iCloud Kalender und Outlook gemeinsam nutzen - Google Kalender abonnieren
  4. Entfernen Sie alle Haken bis auf den Haken beim Punkt Kalender und klicken Sie auf Fertig
    iCloud Kalender und Outlook gemeinsam nutzen - Google Kalender abonnieren
  5. In der Kalender.app unter Mac OS X ist nun der Google Kalender sichtbar. Falls nicht, dann wählen Sie in der Kalender.app im Menü Darstellung -> Kalenderliste einblenden.
    iCloud Kalender und Outlook gemeinsam nutzen - Mac OS X Kalender / iCal

Im Beispiel ist der Kalender BITS der gemeinsam genutzte Kalender, weshalb alle anderen Kalender wieder ausgeblendet werden können. Dazu entfernen Sie den Haken vor dem jeweiligen Kalender der nicht mehr weiter angezeigt werden soll. Sobald Sie nun einen Termin (im Kalender BITS) anlegen, löschen oder ändern, dann wird dieser automatisch mit dem Google Kalender synchronisiert.


Integration des Google-Kalenders auf einem iPhone unter iOS

Da es sich bei dem Google-Kalender nicht um einen Kalender handelt der automatisch über die iCloud mit anderen Apple Endgeräten synchronisiert wird, muss der Google-Kalender auf jedem Gerät manuell eingebunden werden. Unter iOS ist folgendes Vorgehen notwendig:

  1. Öffnen Sie Einstellungen -> Mail, Kontakte, Kalender -> Account hinzufügen
  2. Wählen Sie Google und geben dann Ihre Google-Zugangsdaten ein. Mit Weiter erscheint der nächste Bildschirm.
  3. Hier wählen Sie nur die Option Kalender und tippen auf Sichern
    iCloud Kalender und Outlook gemeinsam nutzen - iOS Integration

Anschließend werden – analog zur Einbindung des Kalenders unter Mac OS X – alle Ihre Google-Kalender im iOS-Kalender angezeigt. Auch hier können Sie nach belieben wieder unnötige Kalender ausblenden.

Integration des Google-Kalenders unter Windows in Outlook

War die Einbindung des Google-Kalenders in der Apple-Welt noch recht einfach, so wird es jetzt leider ein Stückchen komplizierter. Outlook bietet im Standard nämlich keine Möglichkeit einen Google-Kalender mit vollem Funktionsumfang zu integrieren. Zwar kann der Kalender von Google als sogenannter Internetkalender abonniert werden (hier eine passende Anleitung), dann ist allerdings nur ein lesender Zugriff auf den Kalender möglich. Der Grund dafür ist, dass Microsoft in Outlook keine Möglichkeit anbietet seine Google-Account Daten zu hinterlegen. Als Konsequenz können ohne diese Rechte keine Änderungen am Google-Kalender durchgeführt werden.


Abhilfe schafft hier das Tool Google Calendar Sync, dass seitens Google zwar nicht mehr weiterentwickelt wird, aber scheinbar auch unter Windows 8 in Kombination mit Outlook 2010 und 2013 noch problemlos funktioniert. Mein Blogger-Kollege Caschy hat hier vor einiger Zeit eine passende Anleitung veröffentlicht: Microsoft Outlook mit dem Google Kalender synchronisieren

Hinweis: Bitte beachten Sie unter Umständen auch die Kommentare im verlinkten Artikel. So wird dort beispielsweise beschrieben, dass das  Sychronisationsintervall mindestens 120 Minuten betragen sollte.

Integration des Google-Kalenders unter Android

Die Synchronisation des letzten Endgerätes, welches in diesem Szenario noch fehlt, müsste eigentlich nicht mehr erwähnt werden. Wer mit Android nämlich sein Google-Konto nutzt (was ja Pflicht ist), der hat den neuen Kalender sowieso schon automatisch in seiner Kalender-App.

Fazit

Die Integration eines gemeinsamen Kalenders, sowohl mit Lese- als auch Schreibzugriff, ist über die Grenzen der verschiedenen Betriebssysteme hinweg gar nicht so einfach zu realisieren. Vor allem Outlook macht bei der Integration (wenn auch schreibender Zugriff möglich sein soll) in der Regel Probleme. Als Lösung für den normalen Projektalltag, wo keine entsprechende Serverinfrastruktur zur Verfügung steht, ist aber ein Google-Kalender ein guter Workaround, um sowohl die Kalender.app unter Mac OS X mit iCloud und Microsoft Outlook nutzen zu können.

Getestet unter Mac OS X Yosemite 10.10(.2), iOS 8.1(.3) und Kalender.app 8.0

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Thunderbird – Ordner lässt sich nicht löschen http://www.blog-it-solutions.de/thunderbird-ordner-loeschen/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=thunderbird-ordner-loeschen http://www.blog-it-solutions.de/thunderbird-ordner-loeschen/#comments Tue, 27 Jan 2015 04:00:22 +0000 http://www.blog-it-solutions.de/?p=5983 Artikel lesen]]> E-Mail-Clients sind vor allem dann gut, wenn man diese über viele Jahre hinweg nutzen kann und es auch unter schwierigen Bedingungen, z.B. einem Wechsel des Betriebssystems, keine Probleme gibt. Zu dieser Gattung von E-Mail-Clients gehört zweifelsohne Thunderbird. Nichtsdestotrotz ist auch diese Software nicht frei von Fehlern und so gibt es beispielsweise hin und wieder Probleme mit dem Löschen von Ordnern, sogenannten “Geisterordnern”, die sich partout nicht löschen lassen wollen.

Die Open Source-Software Thunderbird ist bei mir mittlerweile über 6 Jahren im Einsatz (erst unter Windows und dann unter Mac OS X) und ich bereue es keinen einzigen Tag, dass ich mich vor langer Zeit für den E-Mail-Client entschieden habe. Etwas nachdenklich konnte die Nutzer von Thunderbird höchstens eine Ankündigung aus 2012 gestimmt haben, wo Mozilla verlauten lies, dass die Unterstützung für Thunderbird gekürzt wird und der Großteil der Weiterentwicklung nun von der Open Source-Community übernommen werden soll. Seither ist viel passiert, um genau zu sein, es gab 18 neue Hauptversionen (von Version 13 auf Version 31). Zwar gibt es lange nicht mehr so viele Neuerungen wie früher, dennoch wird die Software fleißig weiterentwickelt.

In den vielen Jahren meiner Thunderbird-Nutzung ist ein Fehler ab und an immer wieder aufgetaucht: Ordner die sich in Thunderbird nicht löschen lassen. Allerdings ist das nicht bei jedem Kontotypen der Fall, sondern kann meiner Erfahrung nach auf Konten vom Typ IMAP zurückgeführt werden.

IMAP Ordner in Thunderbird löschen

In allen mir bekannten Fällen gab es bei der Löschung eines Ordners in erster Instanz keine Probleme. Das Problem trat eigentlich erst immer dann auf, wenn der gelöschte Ordner im Papierkorb landete.

Ordner in kursiver Schrift – Umbenennen und dann löschen

Sollte der nicht-zu-löschende Ordner in kursiver Schrift dargestellt werden, dann kann der Ordner in der Regel nicht mehr so einfach gelöscht werden.

Thunderbird - Ordner lässt sich nicht löschen - Kursiver Ordner

Egal wie oft der Papierkorb im obigen Bild entleert wird, beim nächsten Start von Thunderbird wird der besagte Ordner wieder da sein. Um den Ordner endgültig zu löschen, führen Sie nachfolgende Schritte durch:

  1. Klicken Sie mit einem Rechtsklick auf den Ordner mit der kursiven Schrift und wählen Sie Umbenennen
  2. Vergeben Sie einen neuen Namen
    Thunderbird - Ordner lässt sich nicht löschen - Umbenennen
  3. Jetzt können Sie den Ordner normal löschen

Ordner konnte nicht gelöscht werden – Ordner nicht mehr abonnieren

Sollten Sie beim Löschen eines Ordners die Fehlermeldung

XX konnte nicht gelöscht werden. Server meldet: “Mailbox does not exist!”

erhalten, dann können Sie das Problem wie folgt lösen:

  1. Klicken Sie mit einem Rechtsklick auf den “Problem”-Ordner
  2. Wählen Sie Abonnieren
  3. Entfernen Sie beim entsprechenden Ordner den Haken am Ende der Zeile
    Thunderbird - Ordner lässt sich nicht löschen - Abonnieren
  4. Löschen Sie den Ordner

Eine softwareseitige Lösung dieses Fehlers ist in absehbarer Zeit wohl nicht zu erwarten, da der Bug bereits im Jahre 2010 eingereicht wurde und es seither keinen nennenswerten Fortschritt gab.

Fazit

Obwohl Thunderbird mittlerweile bereits ein stattliches Alter erreicht hat, plagen die Software ab und an noch kleinere Fehler. Ob diese Fehler allerdings auf Thunderbird selbst oder die anbieterseitige Implementierung des IMAP-Protokolls zurückzuführen sind, kann abschließend nicht beantwortet werden. Was allerdings beantwortet wurde ist die Frage, wie sich in Thunderbird ein Ordner löschen lässt, wenn dies über die herkömmliche Löschfunktion nicht funktioniert.

Konnte unsere Anleitung Ihr Problem lösen? Gerne können Sie uns hierzu einen Kommentar hinterlassen. Wir freuen uns auch über weitere Anleitungen zu diesem Problem und integrieren diese gerne in den Artikel.

Getestet unter Mac OS X Yosemite 10.10(.1) und Mozilla Thunderbird 31.4

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MacBook Batterie prüfen und kalibrieren http://www.blog-it-solutions.de/macbook-batterie-pruefen-kalibrieren/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=macbook-batterie-pruefen-kalibrieren http://www.blog-it-solutions.de/macbook-batterie-pruefen-kalibrieren/#comments Tue, 20 Jan 2015 04:00:34 +0000 http://www.blog-it-solutions.de/?p=5969 Artikel lesen]]> Sollten Sie schon länger im stolzen Besitz eines MacBook-Modells sein, dann ist Ihnen unter Umständen schon aufgefallen, dass sich die Kapazität Ihres Akkus im Laufe der Zeit verringert hat. Aus diesem Grund müssen Sie mit Ihrem MacBook mittlerweile immer häufiger an die Steckdose. Doch wie gut oder schlecht ist Ihr Akku wirklich noch? Und hilft die altbekannte Kalibrierung des Akkus auch heute noch?

MacBook Batterie prüfen

Werfen wir zuerst einen Blick auf den Batteriestatus Ihres Gerätes. Apple verwendet in allen seinen mobilen Macs sogenannte Lithium-Ionen-Batterien, die in kurzer Zeit bis 80 % geladen werden können und anschließend für die restlichen 20 % in den langsameren Modus der Erhaltungsladung wechseln.

Dabei arbeitet die Batterie mit sogenannten Ladezyklen. Ein Ladezyklus entspricht hierbei der Aufladung von 100 % der Batteriekapazität. Laden Sie heute beispielsweise Ihr MacBook um 50 % auf (von 30 % auf 80 %), morgen um 25 % und übermorgen nochmal um 25 %, dann haben Sie auf drei Tage insgesamt 100 % aufgeladen, was exakt einem Ladezyklus entspricht. Dies ist insofern wichtig, da die verbauten Lithium-Ionen-Batterien bei jedem Ladezyklus minimal an Kapazität verlieren.

Wie viel Ihr MacBook-Akku bereits an Kapazität verloren hat, können sie auf zwei Arten überprüfen:

  • Über die Systeminformationen Ihres Apple Gerätes. Gehen Sie links oben in der Ecke auf  -> Über diesen Mac und klicken Sie auf den Button Systembericht …. In der linken Spalte findet sich unter “Hardware” der Unterpunkt Stromversorgung. In der Datenübersicht auf der rechten Seite können Sie nun ein paar nützliche Informationen zum Zustand Ihres Akkus einsehen. Beispielsweise die Anzahl der Zyklen (Ladezyklen) oder den aktuellen Ladezustand unter Verbleibende Ladung (in mAh)MacBook Batterie prüfen und kalibrieren - Systeminformationen Was Sie hier allerdings nicht sehen können, ist die Veränderung der Batteriekapazität seit dem Kauf des Gerätes. Sie können lediglich die angezeigte Anzahl der Zyklen mit der von Apple angegebenen maximalen Zyklenanzahl Ihres Gerätes vergleichen, um herauszufinden, wann Ihre Batterie womöglich getauscht werden muss.
  • Über die Software coconutBattery. Diese bietet Ihnen einen voll umfänglichen Blick auf die Batterie Ihres MacBook. Unter anderem wird Ihnen die ursprüngliche Batteriekapazität im Vergleich zur aktuellen Kapazität (Design capacity), das Alter des Gerätes (Age) oder die Ladezyklen (Loadcycles) angezeigt. Im Beispiel sehen Sie, dass mein MacBook Pro durch die intensive Nutzung im letzten halben Jahr bereits 7,5 % der ursprünglichen Batteriekapazität verloren hat. MacBook Batterie prüfen und kalibrieren - coconutBattery

MacBook Batterie kalibrieren

Im Internet kursieren immer noch zahlreiche Anleitungen zur Kalibrierung der Batterie von Apple Geräten. Dies ist bei den neuen Modellen ab dem MacBook (13 Zoll, Ende 2009) und dem MacBook Pro (13/15 Zoll, Mitte 2009 und 17 Zoll, Anfang 2009) aber schon länger nicht mehr notwendig, da diese Geräte bereits vorkalibriert ausgeliefert werden.


Falls Sie noch ein älteres Modell besitzen, so kann eine Kalibrierung durchaus Sinn machen. Eine entsprechende Anleitung auf der Apple Webseite finden Sie im Link des letzten Absatzes.

Tipp zur Schonung der MacBook Batterie

Zum Abschluss noch ein kleiner Alltagstipp, der die Lebensdauer von Lithium-Ionen-Batterien laut einem Bericht auf Wired bis zum 4-fachen ausdehnen kann: Versuchen Sie den Ladestatus Ihrer Batterie im Bereich von 40 – 80 % zu halten.

Wer an diese Grenzen von 40 % und 80 % automatisch erinnert werden möchte, für den stellt der Mac App Store mit Battery Hero eine passende App bereit.

MacBook Batterie prüfen und kalibrieren - Battery Hero

Fazit

Falls Sie schon seit längerem über immer kürzer werdende Batterielaufzeiten bei Ihrem MacBook klagen, dann haben Sie nun endlich eine Möglichkeit der Ursache auf den Zahn zu fühlen und die Batterie zu prüfen. Um das Abfallen der Batteriekapazität in Zukunft zu verhindern, hilft Ihnen die 40 – 80 % Regel. Im Vergleich dazu hat das Kalibrieren der Batterie bei den aktuellen MacBook Modellen keine Bedeutung mehr.

Getestet unter Mac OS X Yosemite 10.10(.1) und coconutBattery 3.1(.2)

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Mac OS – PDF Dateien verkleinern / optimieren http://www.blog-it-solutions.de/mac-os-pdf-dateien-verkleinern-optimieren/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=mac-os-pdf-dateien-verkleinern-optimieren http://www.blog-it-solutions.de/mac-os-pdf-dateien-verkleinern-optimieren/#comments Tue, 13 Jan 2015 05:00:12 +0000 http://www.blog-it-solutions.de/?p=672 Artikel lesen]]> Sicherlich kennen Sie auch das Problem: Man scannt unter Mac OS mehrere Seiten ein und hat plötzlich eine Datei mit einer Größe von mehreren Megabyte. Oftmals wundert man sich, wofür der viele Speicherplatz verwendet wird. Dieser Artikel zeigt einen Weg auf, wie Sie kinderleicht solche Dateien mit Mac OS eigenen Mitteln um ein vielfaches verkleinern und somit den Speicherbedarf optimieren können.

In einem früheren Artikel hatte ich für Mac OS X (Lion) bereits aufgezeigt, wie man mit den integrierten Features des Betriebssystems PDF Dateien bearbeiten kann. Nun soll gezeigt werden, wie eingescannte oder zusammengefügte PDF Dateien am leichtesten verkleinert werden können. Die aktuelle Anleitung funktioniert bis einschließlich Mac OS X El Capitan (10.11).

Kurzanleitung zum verkleinern von PDF Dateien

Nähere Details zur Anleitung werden weiter unten im Artikel erläutert.

    1. Rechtsklick auf folgenden Link und “Ziel speichern unter …” wählen: Quartz-Filter PDF
    2. Bis Mac OS X Yosemite (10.10): Die Datei ins Verzeichnis /System/Library/Filters/ kopieren (verstecktes Verzeichnis). Ab Mac OS X El Capitan (10.11): Die Datei ins Verzeichnis /Library/PDF Services/ kopieren.
    3. Im Programm Vorschau unter Ablage -> Exportieren … den Quartz-Filter “PDF optimiert” auswählen. Anschließend wird die PDF Datei verkleinert und optimiert gespeichert.

Ausführliche Anleitung zum verkleinern von PDF Dateien

Um die PDF Dateien zu komprimieren, wird die Exportfunktion des Mac OS X Programms Vorschau verwendet, welche im Programm Vorschau unter Ablage -> Exportieren … erreicht werden kann.

Mac OS - PDF Dateien verkleinern / optimieren

Im Standard ist beim Exportieren einer PDF Datei kein Filter (Quartz-Filter) eingestellt. Um die Dateigröße zu reduzieren, wurde jedoch von Apple der Quartz-Filter “Reduce File Size” vorgesehen. Dieser Filter liefert zwar ein hervorragendes Ergebnis bei der Verkleinerung der PDF Dateien, aber die Qualität wird leider viel zu stark reduziert. Um das Problem zu lösen, muss ein eigener Filter angelegt werden.


Vorgehen

  1. ColorSync-Dienstprogramm öffnen (unter Programme -> Dienstprogramme -> ColorSync-Dienstprogramm)
  2. Auf den Reiter “Filter” wechseln
  3. Mit dem Zeichen + einen neuen Filter anlegen und z.B. den Namen “PDF optimiert” vergeben.
  4. Klicken Sie in der neu angelegten Zeile auf den grauen Pfeil auf der rechten Seite und wählen Komponente für Bildeffekte hinzufügen und anschließend Bild Komprimierung.
  5. Als Werte vergeben Sie bei Modus “JPEG” und bei Qualität platzieren Sie den Slider bei etwa 80 % (siehe Grafik bei Punkt 6).
  6. Klicken Sie anschließend erneut auf den grauen Pfeil auf der rechten Seite und wählen Komponente für Bildeffekte hinzufügen und Bild-Anpassung (Farbe). Die Werte hierfür können Sie nachfolgender Grafik entnehmen.Mac OS - PDF Dateien verkleinern - Filtereinstellung
  7. Jetzt ist der passende Filter erstellt und muss nur noch an den richtigen Ort kopiert werden. Schließen Sie hierzu das ColorSync-Dienstprogramm und navigieren zum gerade angelegten Filter im versteckten Ordner
    /Users/IhrBenutzername/Library/Filters/
    Hinweis: Ersetzen Sie bitte die Zeichenkette “IhrBenutzername” mit Ihrem richtigen Benutzernamen. Wie Sie diesen ermitteln, habe ich in diesem Kommentar beschrieben: Ermittlung des eigenen Benutzernamens

    Um zu diesem versteckten Ordner zu navigieren, können Sie die Funktion “Gehe zum Ordner …” verwenden. Hierzu klicken Sie auf den Schreibtisch, wählen “Gehe zu” in der Menüleiste und dann “Gehe zum Ordner …”

    Mac OS - PDF Dateien verkleinern - Gehe zu

    Die dort hinterlegte Datei mit dem von Ihnen vergebenen Namen kopieren Sie in den Ordner (Eingabe des Administratorkennworts erforderlich):

    Bis Mac OS X Yosemite (10.10):

    /System/Library/Filters/

    Ab Mac OS X El Capitan (10.11):

    /Library/PDF Services/
    Hinweis: Ein Umweg über den Recovery Mode unter Mac OS X El Capitan (wie in den Kommentaren und in anderen Artikeln beschrieben) ist hierbei nicht notwendig.
  8. Der Filter steht nun im Mac OS X Programm Vorschau unter Ablage -> Exportieren … und dann bei Quartz-Filter zur Verfügung.Mac OS - PDF Dateien verkleinern / optimieren

Download

Den fertigen Quartz-Filter können Sie mit einem Rechtsklick auf den nachfolgenden Link und “Ziel speichern unter …” downloaden: Quartz-Filter PDF optimieren

Hinweis: Einige Anwender berichten, dass beim Herunterladen des Filters noch die Dateiendung .xml angefügt wurde und der Filter deshalb in Programm Vorschau unter Quartz-Filter nicht angezeigt wird. Um dieses Problem zu beheben, entfernen Sie bitte die Dateiendung .xml, sodass der Filter die Dateiendung .qfilter besitzt.
Tipp: Wer mit dem Optimierungsergebnis des Filters noch nicht zufrieden ist, der kann gerne noch einen etwas “stärkeren” Filter ausprobieren, welcher hier heruntergeladen werden kann: Quartz-Filter PDF stark optimieren

Fazit

Die Erstellung eines eigenen Filter-Typens zur Verkleinerung und Optimierung von PDF Dateien ist etwas zeitaufwendig und vielleicht sogar etwas kompliziert. Die anschließende Verwendung dagegen ist kinderleicht und große, eingescannte PDF Dateien gehören der Vergangenheit an.

Getestet unter: Mac OS X Lion 10.7(.4) – Mac OS X El Capitan 10.11(.2)

Artikel ist erstmalig am 25. August 2012 auf Blog IT-Solutions erschienen.

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Yosemite – WindowServer verursacht hohe CPU Auslastung http://www.blog-it-solutions.de/yosemite-windowserver-cpu/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=yosemite-windowserver-cpu http://www.blog-it-solutions.de/yosemite-windowserver-cpu/#comments Tue, 06 Jan 2015 04:00:59 +0000 http://www.blog-it-solutions.de/?p=5935 Artikel lesen]]> Seit dem Umstieg auf Mac OS X Yosemite 10.10 verursacht der Prozess WindowServer nach einer gewissen Zeit eine enorm hohe CPU Auslastung, was dazu führt, dass das System nur noch sehr langsam und träge reagiert. Lesen Sie in dieser Anleitung, wie Sie die CPU Auslastung von WindowServer unter Mac OS X Yosemite wieder in den Griff bekommen.

Die älteren Versionen von Mac OS X liefen bei mir bisher immer sehr stabil und ich hatte – auch aufgrund meiner installierten SSD für das MacBook Pro – keinerlei Performance-Probleme zu beklagen. Das änderte sich aber, als ich auf Mac OS X Yosemite umgestiegen bin. Hatte ich im ersten Schritt noch vermutet, dass es an der Beta-Version von Yosemite lag, so hat sich seit dem Update auf die finale Version inzwischen herauskristallisiert, dass der Prozess WindowServer die Wurzel allen Übels ist.

Dies bestätigt auch ein kurzer Blick in die Aktivitätsanzeige, die unter Programme -> Dienstprogramme zu finden ist.

Yosemite - WindowServer verursacht hohe CPU Auslastung - Aktivitätsanzeige

CPU Auslastung des Prozesses WindowServer unter Mac OS X Yosemite reduzieren

  1. Entfernen Sie – sofern möglich – alle angeschlossenen, externen Geräte (auch das Ladekabel bei einem MacBook). Wichtig ist vor allem, dass externe Monitore getrennt werden.
  2. Schalten Sie Ihr Gerät aus
  3. Schalten Sie das Gerät wieder ein. Sobald der Startsound ertönt, drücken und halten Sie die Umschalttaste (⇧) um den abgesicherten Modus von Mac OS X zu erreichen. Anschließend dauert der Ladevorgang des Betriebssystems länger als normal. Sobald der Ladevorgang abgeschlossen ist, können Sie in der rechten oberen Ecke in roter Schrift den Text “Sicherer Systemstart” erkennen.
    Hinweis: Falls Sie FileVault zur Verschlüsselung Ihrer Festplatte nutzen, so müssen Sie zuerst Ihr Passwort zur Entschlüsselung der Daten eingeben, bevor Sie zum “normalen” Anmeldebildschirm mit dem obig erwähnten Hinweis “Sicherer Systemstart” gelangen.
  4. Im abgesicherten Modus navigieren Sie zu Programme -> Dienstprogramme -> Festplattendienstprogramm und wählen auf der linken Seite des Fensters Ihre primäre Partition aus, wo Mac OS X Yosemite installiert ist. Klicken Sie anschließend auf den Button Zugriffsrechte des Volumes reparieren.
    Yosemite - WindowServer verursacht hohe CPU Auslastung - Zugriffsrechte reparieren
  5. Schalten Sie das Gerät aus, sobald die Reparatur abgeschlossen ist.
  6. Im nächsten Schritt wird der System Management Controller (SMC) zurückgesetzt. Der Vorgang unterscheidet sich allerdings von Gerät zu Gerät. Exemplarisch wird hier das Zurücksetzen des SMC bei einem MacBook Pro ab Modell “Anfang 2009″, alle MacBook Air Geräte und dem MacBook Pro (Ende 2009) beschrieben. Bei anderen (älteren) Modellen, hilft Ihnen die Apple-Support-Seite weiter.
    1. Stellen Sie sicher, dass Ihr Gerät ausgeschaltet ist
    2. Schließen Sie das MagSafe-Netzteil an eine Steckdose und Ihren Mac an
    3. Drücken Sie gleichzeitig auf der linken Seite der Tastatur die Tastenkombination Umschalttaste + CTRL + ALT + Ein/Aus-Schalter (⇧ + ctrl + ⌥ + Ein/Aus-Schalter)
    4. Lassen Sie alle Tasten gleichzeitig los
  7. Starten Sie nun das Gerät mit dem Ein/Aus-Schalten und melden Sie sich mit Ihrem Benutzer an. Sobald Mac OS X Yosemite vollständig geladen ist, schalten Sie das Gerät wieder aus.
  8. Führen Sie einen PRAM-Reset durch. Suchen Sie dazu die Tasten ALTCMDPR (⌥ + ⌘ + P + R) auf Ihrer Tastatur. Sobald Sie die Tasten gefunden haben, schalten Sie Ihr Gerät ein und drücken unmittelbar nach dem Start (noch vor dem Startupsound) gleichzeitig diese Tastenkombination. Anschließend erscheint ein schwarzer Bildschirm und der Startupsound ertönt erneut. Lassen Sie anschließend die Tasten wieder los.

Angelehnt an folgende Anleitung in den Apple Support Communities: Klick


Weitere Tipps zur Reduzierung der CPU-Auslastung durch WindowServer

Falls die obige Anleitung bei Ihnen nicht den erwünschten Erfolg erzielt und der WindowServer-Prozess weiterhin eine hohe CPU-Auslastung verursacht, können Sie alternativ noch folgende Einstellungen versuchen.

Monitore verwenden verschiedene Spaces

Bei Verwendung eines externen Monitors könnte die Deaktivierung der Option Monitore verwenden verschiedene Spaces eine Lösung des Problems sein. Navigieren Sie hierzu unter Mac OS X zu Einstellungen -> Mission Control, wo Sie die entsprechende Option finden.

Yosemite - WindowServer verursacht hohe CPU Auslastung - Externer Monitor

Nachdem Sie die Option deaktiviert haben, ist eine Ab- und Anmeldung erforderlich, bevor die neue Einstellung verwendet wird.

Transparenz reduzieren

Zahlreiche Anwender berichten, dass die Transparenz-Effekte unter Mac OS X Yosemite bei ihnen für die hohe Auslastung des WindowServer-Prozesses verantwortlich sind. Ob das auch bei Ihnen der Fall ist, können Sie testen, indem Sie die Transparenz in den Einstellungen reduzieren.

Navigieren Sie zu Einstellungen -> Bedienungshilfen und wählen Sie auf der linken Seite die Option Anzeige. Anschließend setzen Sie auf der rechten Seite einen Haken bei Transparenz reduzieren.

Yosemite - WindowServer verursacht hohe CPU Auslastung - Transparenz reduzieren

Fazit

Ab und an hat man auch unter Mac OS X mit Problemen zu kämpfen. Die vorgestellten Lösungsansätze und Tipps sollten allerdings dafür sorgen, dass zumindest der WindowServer Prozess unter Mac OS X Yosemite in Zukunft keine Probleme mehr in Form einer hohen CPU Auslastung verursacht. Haben die Tipps auch bei Ihnen den erwünschten Effekt erzielt?

Getestet unter Mac OS X Yosemite 10.10(.1) mit einem MacBook Pro 13″ Retina (Mitte 2014)

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